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Ariane Kärger

Ariane Kärger

Donnerstag, 19 Januar 2023 15:59

Warum uns Ausflüchte nicht weiterbringen

von Gitte Härter

Vor vielen Jahren hat mich eine unbekannte Frau angerufen und wild beschimpft. Ich war völlig verdattert: „WTF? Wer ist das? Was fällt der ein?!“ Die Anruferin warf mir mein Buch "Nerv nicht! Über den Umgang mit Nervensägen, Rechthabern, Langweilern & Co." vor. Der Schimpftirade konnte ich bruchstückhaft entnehmen, dass ihre Kollegen ihr mein Buch demonstrativ auf den Tisch gelegt hatten.

In diesen vielleicht zwei Minuten war mein eigener Zorn, dass ich aus dem Blauen raus so harsch angemacht wurde, größer als mein Verstehen. Ich erinnere mich, dass ich bemüht sachlich gesagt habe, wenn sie so mit mir redet, lege ich auf. Weil das Schimpfen weiterging, habe ich genau das getan.

Sobald ich aufgelegt hatte, begriff ich, was da passiert war. Wie gemein die Kollegen waren. Wie schmerzhaft das für die Anruferin sein musste. Und dass sie, wenn sie sich bei mir meldet, in Wirklichkeit jemanden an ihrer Seite brauchte.

Das ist einer der Momente in meinem Leben, den ich sehr bereue. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie hier mitlesen, ist nicht groß. Falls doch: Es tut mir sehr leid, dass ich in diesem Augenblick zu sehr auf mich fixiert war. Ich hätte Sie gerne sofort zurückgerufen, doch Ihre Nummer war nicht hinterlegt. Ich denke oft an Sie!

Nicht immer ist es böse Absicht

Einmal habe ich den Chef einer kleinen Firma gecoacht. Sie waren dort stark am Wachsen. Durch die verschiedenen Persönlichkeiten und den hohen Stress gabs Probleme im Miteinander. Vor allem eine langjährige Mitarbeiterin verbreitete negative Stimmung.

Man habe, erzählte mir der Chef stolz, vor einigen Wochen eine lustige Aktion eingeführt, die das Problem thematisiert: Wöchentlich küre man „Den Jammerlappen“. Dazu haben sie einen grauen Putzlappen gekauft und das Team bestimmt jede Woche, wer ihn sich verdient hat. Der Jammerlappen bleibt dann die ganze Woche über am jeweiligen Schreibtisch hängen.

Bisher hing der Putzlappen nonstop bei dieser einen Kollegin.

Ich war fassungslos, doch ich merkte: Dahinter steckte keinerlei böse Absicht. Es war als Necken gemeint. Der Versuch, nonkonfrontativ auf etwas aufmerksam zu machen.

Genau das ist das Problem.

Die Feigheit, etwas nicht anzusprechen, hat viel mit einem selbst zu tun. Oft steckt schlicht Unsicherheit dahinter: Bloß nicht das Falsche zu tun. Man will gerade nicht verletzen, jemanden nicht bloßstellen, aber trotzdem auf etwas aufmerksam machen.

Das zielt natürlich nicht nur auf die sanfteren Gemüter ab. Vielleicht gehören Sie – wie ich – eher zur explosiven Sorte, die befürchtet, eine Sache zu verschlimmern: Wenn wir in bestimmten Momenten den Mund aufmachen würden, käme spontan ganz sicher nichts Diplomatisch-Konstruktives dabei raus. Auch dahinter steckt das Ziel, jetzt nichts Falsches zu tun. Lieber nicht, sonst ...

Kopfweh und andere Ausreden

Vielleicht ist Ihnen beim Lesen eben die Luft weggeblieben, weil Sie so etwas selbst schon erlebt haben oder sich hineinversetzen können, wie schmerzhaft das sein muss. Noch dazu, wenn es in einem Kreis von Menschen geschieht, den man täglich sieht, etwa im Beruf.

Das „durch die Blume“ treibt Blüten, die die meisten von uns aus erster Hand kennen, etwa in Form von Ausflüchten:

  • Wer hat noch nie in seinem Leben irgendeine Krankheit vorgeschützt.
  • Den Partner, wegen dem etwas nicht geht.
  • Den Termin, den man leider wahrnehmen muss.
  • Oder, oder, oder.

Mir fällt eine frühere Kundin ein, deren Schwester ein Kind hatte. Sie liebte es, Zeit mit ihrer Nichte zu verbringen, doch irgendwie hatte sich das dazu entwickelt, dass ihre Schwester von ihr verlangte, das jeden Samstag für mehrere Stunden zu tun. Meine Kundin war in einem Dilemma. Natürlich war sie gerne mit der Kleinen zusammen, aber doch nicht jedes Wochenende, und dann so lange! Mittlerweile spitzte sich das Problem zu: Die Ausreden, warum es „diesen Samstag leider nicht geht“, gingen aus. Diverse Unpässlichkeiten, Überstunden für die Arbeit, anderen beim Umzug helfen, alles schon dagewesen. Letzte Woche habe sie erzählt, dass sie eine IKEA-Lieferung erwartet und Möbel aufbauen müsse. Darum hat sie sich das ganze Wochenende nicht rausgetraut, aus Angst, der Schwester zufällig zu begegnen.

Eins steht fest: Allein ist sie damit nicht.

Und dann gibt es noch die verschärfte Blume: das Schweigen.

Ghosting – „Der wird es schon kapieren!“

Meistens hört man vom Ghosting, wenn es um Beziehungen oder ums Internet geht: dass da jemand von heute auf morgen verschwindet, auf nichts mehr reagiert, einen komplett ins Leere laufen lässt.

Doch in der Familie und im Freundeskreis gibt es das leider auch nicht so selten. Ein Klassiker ist die Enttäuschung, wenn man merkt, dass ein Kontakt allzu einseitig verläuft. „Dauernd muss ich mich melden! Dann rühre ich mich halt nicht mehr. Dann wird er/sie schon merken … [was er falsch gemacht hat/versäumt/an mir hatte].“

Damit verwandt ist das „silent treatment“. Das demonstrative Nicht-mehr-miteinander-Reden. Mit Anfang 20 habe ich das selbst noch gemacht: Hat mein Gegenüber in meinen Augen etwas falsch gemacht, habe ich ihn ausgesperrt. Meine Mimik war beleidigt, vorwurfsvoll. Wann immer ich gefragt wurde, was denn los sei, kam von mir ein einsilbiges „Nichts“. Innerlich war ich noch empörter als vorher: „Er muss doch wissen, was er falsch gemacht hat“/„Sie muss doch merken, dass mich das verletzt hat!“ Das hat meine innere Front und die Mauer des Vorwurfs erst recht verstärkt. Und zwar so, dass ich nicht mehr dahinter hervorkam. Ich war in meinem Schweigen gefangen, sogar wenn ich an dem Punkt war, darüber reden zu wollen.

Hinter den Ausflüchten steckt Hilflosigkeit

Als unbeteiligte Person hat man den großen Vorteil, dass man all diese Situationen objektiv betrachten kann: Man tut sich leichter, die Perspektive aller Beteiligten einnehmen und dadurch gelingt es, nachzuvollziehen, was hier los ist.

Man merkt, dass das „Durch die Blume“ eine Hilflosigkeit überspielt. Manches Mal aus Ignoranz, oft jedoch aus dem Wunsch heraus, dass sich die Dinge klären, ohne dass wir sie offen ansprechen müssen. In den seltensten Fällen geschieht das. Selbst wenn, macht es uns reaktiv. Mal ganz abgesehen davon, ist das „Was du nicht willst, dass man dir tu“ eh ein guter Grundsatz, sich klarzumachen, wenn man sich da gerade eher aus etwas rausflüchtet.

Ich glaube, fast jeder Mensch wünscht sich, dass andere einem offen sagen, wenn was ist.

Der wichtigste Schritt ist, etwas überhaupt zu merken. Gar nicht mal von sich zu verlangen, sofort etwas anders zu machen. Jemandem etwas offen zu sagen, überfordert manchmal. Das ist menschlich. Je nachdem, worum – und um wen – es geht, kommt sogar noch ein Stapel unguter Gefühle, Erfahrungen, Vorbehalte obendrauf.

Es reicht völlig, sich bewusst zu werden, was hier genau los ist. Es für sich zu registrieren. Praktisch in einem Selbstgespräch konkretisieren zu können: „Dies und das stört mich/tut mir weh/bringt mich auf die Palme/hat mich so enttäuscht/… Ich würde es eigentlich gerne ansprechen, aber …“

Einfach mal für sich die Karten auf den Tisch. Auch wenn wir uns dennoch dafür entscheiden, es zunächst nicht anzusprechen, bringt uns das Bemerken und Auseinanderdröseln weiter:

  • Es sortiert.
  • Es geht den Gefühlen auf den Grund.
  • Es ermöglicht, den Finger konkret draufzulegen, was sich wie auswirkt und was (momentan noch) zwischen uns und einem offenen Gespräch steht.

Und es verkleinert die Kluft zum Handeln.

 


 

Über die Autorin

Gitte Härter (geb. 1969) ist nach fünf Jahrzehnten aus Bayern ausgewandert und lebt jetzt in Offenbach. Sie hat über zwei Dutzend Ratgeber rund um Business, Selbstmanagement und Kommunikation geschrieben, vier davon im GABAL-Verlag. Beruflich arbeitet sie schwerpunktmäßig mit EinzelunternehmerInnen. Im Netz findet man sie in allen möglichen Ecken.

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr Team der Haufe Akademie
 
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Mittwoch, 07 Dezember 2022 09:53

HRM Podcast: Das sind die aktuellen Folgen

 

Stimme wirkt! Der Stimmtraining-Podcast mit Arno Fischbacher: 3 Tipps, was Deiner Stimme schadet und was ihr gut tut im Winter mit Logopädin Sanne Stria. Folge 226

Gesprächspartner von Arno Fischbacher ist auch in dieser Episode Andreas Giermaier von https://lernenderzukunft.com/ Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer! ✅ 

 


 

 

Recruiting DNA | Mitarbeiter finden, erfolgreich führen und motivieren: Schluss mit Ausreden - heute MACHST Du | 65

Viele Kunden holen sich gern Hilfe und Beratung von Agenturen, setzten dann aber doch nichts von den erarbeiteten Ergebnissen um - keine Zeit, alle Sachbearbeiter im Urlaub, zu viel Aufwand - Alles Ausreden! Warum werden bestimmte Dinge im Recruiting Prozess noch nicht umgesetzt oder warum werden sie überhaupt nicht gemacht? Welche Konsequenzen bringt das mit sich und wie gehen wir am besten damit um? Das und vieles mehr hört ihr in der heutigen Folge. ? Reinhören lohnt sich!

 


 

 

Meisterhaft Rekrutieren mit Christian Keller: #026 - Realtalk

In der heutigen Folge gibt es Realtalk zum Thema Mitarbeitergewinnung über Social Media im Handwerk. Funktioniert das überhaupt? Mitarbeitergewinnung über Facebook wird von zahlreichen Marketingagenturen wie der heilige Gral angepriesen, aber hier gibt es viele Fallstricke. Facebook allein ist meistens nicht die Lösung und auch die Kampagnen müssen sehr zielgerichtet auf die zu besetzenden Stellen zugeschnitten sein, um genau die richtigen Bewerber anzuziehen. Eine einfache Stellenanzeige wie in der Zeitung dann online zu veröffentlichen reicht definitiv nicht aus. Für den Erfolg ist ein ganzheitlicher Prozess notwendig. ? Reinhören lohnt sich! Wenn Sie Ihr größtes unternehmerisches Problem lösen und aktiv neue Mitarbeiter finden wollen, dann haben wir das Konzept dafür.

 


 

Wenn Du lachen willst, dann rede mit Amateuren über den Einsatz von Brainteasern. Spannend was hier alles erzählt wird. Brainteaser...damit findest Du alles über eine Person raus. Brainteaser...damit kannst Du einen arroganten Bewerber fertig machen. Brainteaser ist die Kunst der Gesprächsführung.   Alles Blödsinn....höre dazu, was ich denke.   Herzlicher Gruss, Diana   P.S.   […] Der Beitrag Brainteaser in Bewerbungsgesprächen einsetzen erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
 

 
 

Stimme wirkt! Der Stimmtraining-Podcast mit Arno Fischbacher: Was Du über Deine Stimme wissen solltest - 2. Teil des Hörbuchs „Geheimer Verführer Stimme“. Folge 225

Wenn Du Deine Stimme weiterentwickeln willst, um noch wirkungsvoller zu kommunizieren … … was solltest Du dann über Deine Stimme, Dein wichtigstes Ausdrucksmittel im Business, auf alle Fälle wissen? In der heutigen Folge des „Stimme wirkt!“-Podcasts hörst Du den zweiten Ausschnitt aus meinem Hörbuch „Geheimer Verführer Stimme. 77 Antworten zur unbewussten Macht in der Kommunikation“. Mit den wunderbaren Stimmen von Bernd Linnemann, Solvejg Jeschke vorgetragen, und von mir jeweils mit praktischen Tipps ergänzt, beantworten wir Dir in der heutigen Folge diese Fragen: Welche beiden Sinne sind für die Steuerung Deiner Stimme besonders wichtig?Dauert Stimmtraining nicht unendlich lang, um erste Ergebnisse zu erhalten?Wie kann es gelingen, die jahrelang trainierten stimmlichen Gewohnheiten umzuändern, also den menschlichen Autopiloten zu überlisten?

 


 

 
"Ich habe mich vom Thema Wunschkunden getrennt …", meint Peter Beimfohr von den IT-Schutzengeln aus Bielefeld. Stattdessen arbeitet Peter mit "Wunschpartnern" auf Augenhöhe, um gemeinschaftlich erfolgreich zu sein. Weg vom reinen IT-Support, der sich um gehackte Accounts, fehlende Datensicherung oder volle Festplatten kümmert. Hin zu überwachter, gesteuerter IT-Sicherheit mit Managed Services. Peter weiß, was seine Wunschpartner wollen: Möglichst wenig mit ihrer IT zu tun haben und dennoch die Vorteile einer stabilen Umgebung nutzen, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. Zum Kerngeschäft von Peter gehört das soziale Engagement. Er investiert in Bildung für Kinder in Afrika. Warum ein Schulprojekt in Uganda sein Herzensthema ist, wie und über welche Kanäle er auch hierfür Wunschpartner findet, erfährst Du in der heutigen Folge. ? Reinhören lohnt sich! Wenn auch Du kontinuierlich Wunschkunden für Deine Produkte oder Dienstleistungen gewinnen willst, nimm gern über die Website https://www.thoxan.com Kontakt mit uns auf und lass Dich beraten. 
 

In der heutigen Folge erklärt Gabriele Trachsel, wie genau eigentlich ein umfassendes Training vor einem Assessment-Center abläuft. Ein Assessment-Center Training besteht nicht nur aus dem tatsächlichen Trainingstag.Im Wesentlichen geht es um drei Punkte:Die Vereinbarung vor dem TrainingDie VorbereitungsaufgabenDer TrainingstagUm den Trainingstag optimal zu gestalten, ist eine gewisse Vorlaufzeit für detaillierte Vorbereitung erforderlich. Jedes Assessment-Center hat unterschiedliche Anforderungen. Dies hängt zum einen mit den unterschiedlichen Gewichtungen in verschiedenen Branchen, als auch mit den für bestimmte Positionen massgeblichen Voraussetzungen zusammen. Für das genaue Bestimmen der relevanten Trainingsinhalte ist daher ein umfassendes Vorgespräch und sorgfältig ausgewählte Vorbereitungsaufgaben notwendig. Erst nach diesen Schritten wirkt sich der Trainingstag wirklich gewinnbringend aus.? Hören sie unbedingt rein, es lohnt sich!
 

 
 
Heute hat Max für euch einen interessanten Post dabei, den er auf LinkedIn gefunden hat. Der Titel lautet: Wie funktionieren Personalagenturen? Eine Erläuterung aus der Sicht eines Freelancers. Max geht auf die unterschiedlichen Aspekte ein, die der Freelancer anführt, und gibt seinen Kommentar zu dessen Sicht auf die Dinge ab. Wie blickt also ein Freelancer auf Personalagenturen? Sind Personalagenturen für Freelancer notwendig und bereichernd, oder eher weniger relevant? All das erfahrt ihr in der heutigen Podcast-Folge. ? Reinhören lohnt sich! 
 

 
In dieser Folge geht es darum, warum viele Handwerksbetriebe auch aus massenhaft vorliegenden Bewerbungen keine Einstellungen generieren können. Viele Bewerbungen zu bekommen, ist tatsächlich nicht das Problem. Nur die Qualität der Bewerbungen und die Eignung der Bewerber ist dann in den meisten Fällen eher suboptimal. Christian Keller gibt vier konkrete Gründe mit auf den Weg, woran es liegen kann, dass Sie auch aus großen Bewerberströmen keine Fachkräfte einstellen können und gibt einige Lösungsansätze dazu. ? Reinhören lohnt sich! 
 

Fleiß gilt als eine der himmlischen Tugenden, sein Gegenpol ist die Faulheit. Im Volksmund heißt es passend dazu auch: “Ohne Fleiß kein Preis.”Was auffällt ist, dass dieses Wort im heutigen Sprachgebrauch kaum mehr verwendet wird und es ist erwiesen, dass diese Tugend in unserer modernen Arbeitswelt kaum mehr einen Einfluss auf den beruflichen Aufstieg hat. Wir fragen uns:Was hat es auf sich mit dem Ende der “Fleißzeit”?Von welchen anderen “Tugenden” wurde der Fleiß abgelöst?Welche Qualitäten sprechen dafür, dass es sich auch heutzutage noch lohnt, fleißig zu sein? Wie sich vermeiden lässt, dass diese grundsätzlich positive Arbeitshaltung in übertriebenen Ehrgeiz und somit ins Negative kippt und wie es Führungskräfte in Unternehmen schaffen können, Arbeitsfleiß wieder neu zu würdigen - auch darüber sprechen wir in dieser Folge. Also:??? Reinhören lohnt sich! 
 

Kennst Du das, wenn in den ersten Minuten Deines Vortrags die Stimme noch nicht ganz „warm“ ist? Wenn Du gerade jetzt im Winter stimmlich fit sein willst für Deine Präsentationen, dann hör in die heutige Podcast-Episode rein. Andreas und ich diskutieren darin, ob die kalte Jahreszeit denn tatsächlich besondere Anforderungen an Deine Stimme stellen. Und ob es nicht doch gerade für Dich als Vielsprecher im Moment besonders lohnt aufmerksam zu sein, um von jedem ersten Wort an überzeugungsstark zu reden. Klar, es ist wichtig, auf die Rahmenbedingungen zu achten. Etwa darauf, dass die Atemluft in unseren beheizten Räumen (trotz Energiesparen) sehr trocken wird. Und es daher besonders wichtig ist, immer ein Glas Wasser griffbereit zu haben. Und dass die Stimme im Winter gesundheitlich extra gefordert ist. Doch dazu hörst Du aus gegebenen Anlass in einer Woche eine eigene Episode mit unserer Logopädin Sanne Stria.  Ich erinnere Dich heute im Podcast an drei Klassiker des Stimmtrainings. An Übungen, die so einfach wie wirkungsvoll sind und zur Tagesroutine vieler Stimmprofis gehören. Wenn Du Dir also vor Deinem Auftritt auch nur drei Minuten nehmen kannst, wo könntest Du ansetzen? Was verbessert in wenigen Sekunden Deine Artikulation?Wie weckst Du mühelos Dein Zwerchfell auf?Mit welcher Übung setzt Du Dich im Anschluss stimmlich besser durch? Du willst im Vortrag vom ersten Wort an stimmlich glänzen? Dann hör in diese Epilsode des „Stimme wirkt!“-Podcasts hinein. 
 

Generationenvielfalt ist eine Challenge – wer sie annimmt und gestaltet, dem stehen die Potentiale, die mit Altersdiversität verknüpft sind, offen. Darüber habe ich in der aktuellen Podcast-Folge gesprochen mit Dr. Irène Kilubi. Die promovierte Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin hat bereits für namhafte Unternehmen wie BMW, Deloitte, Siemens & Co gearbeitet und widmet sich heute ihrer ganz persönlichen Leidenschaft, den Themen JOINT GENERATIONS, Community Building und Corporate Influencer Strategie. Darüber hinaus ist sie als Expert Advisor für den European Innovation Council Accelerator der Europäischen Kommission tätig, Hochschuldozentin für Digitales Marketing und Entrepreneurship und gefragte Keynote Speakerin und Moderatorin auf Konferenzen und Veranstaltungen. Wir haben darüber diskutiert, mit welchen Herausforderungen Unternehmen konfrontiert sind, wenn es um die Förderung und Ausgestaltung von Altersdiversität geht. Die erfolgreiche und nachhaltige Umsetzung erfordert eine strukturierte Begleitung. Wenn man die Potenziale nutzen will, gilt es Brücken zu bauen und Barrieren zu beseitigen – und das betrifft alle Generationen. Darüber hinaus haben wir folgende Themen besprochen: ➡️ Was treibt die Generation Z an und wie kann man Sie begeistern? ➡️ Oftmals wird der Fokus stark auf die jungen Generationen gelegt. Dabei darf die ältere Generation nicht vergessen werden! ➡️ Wie gelingt es Brücken zu bauen zwischen Jung und Alt? ➡️ Wie sehen gute Reverse Mentoring Modelle aus? Welche Erfahrungen habt Ihr bereits mit dem Thema Altersdiversität gemacht? Hört unbedingt rein in die Podcast-Folge. 
 

In der heutigen Folge begrüßt Max wieder einen spannenden Interviewgast: Peter Wellmann. Er war in einem mittelständischen Medizintechnikunternehmen tätig und hat sich dann selbständig gemacht. Nun ist er schon seit über 10 Jahre freiberuflich in der Medizintechnik unterwegs. Er erklärt, warum er sich entschloss, seine sichere Stelle auf der Führungsebene aufzugeben und in die Freiberuflichkeit zu gehen. Weiterhin gibt es viele interessante Einblicke in die Welt der Freiberufler generell und auch spezielle Besonderheiten aus der Medizintechnikbranche zu hören. ? Reinhören lohnt sich!
 

Wettlauf zu den Honigtöpfen der Zukunft: Das bessere Organisationsmodell wird gewinnen

Von Anne M. Schüller

In Hochgeschwindigkeitszeiten ist die Fähigkeit zum steten Wandel das größte Plus. Hierfür braucht es neue Organisationsmodelle. Die Orbit-Organisation zeigt, was zu tun ist, um für die Businesswelt der Zukunft gerüstet zu sein. Es hebt die Unternehmen auf eine neue Entwicklungsstufe.

Rasante Veränderungen zwingen Unternehmen zu raschem Handeln

Rasante technologische, ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen zwingen die Unternehmen zu zunehmend raschem Handeln. Jede technologische Verbesserung führt nämlich dazu, dass die nächste Verbesserung schneller erreicht werden kann. In allen Branchen wird es nun Pioniere geben, die die Digitalisierung für völlig neue, noch nie dagewesene Anwendungen nutzen. Wir wissen nicht, ob oder wann sie kommen, doch wenn sie kommen, dann kommen sie schnell.

Bei solchen Gegebenheiten ist nichts mehr auf Jahre hinaus planbar. Permanente Vorläufigkeit wird zur Normalität. Und Unwägbarkeiten lauern an jeder Ecke. Fortan wird man sich aufmachen müssen, ohne den genauen Weg schon zu kennen. „Dem Gehenden legt sich der Weg unter die Füße“, heißt es so schön. Natürlich wissen die Unternehmen, dass sie sich wandeln müssen, um fit für die Zukunft zu sein. Haben sie aber den Mut, sich in neues Terrain vorzuwagen?

Der wahre Bremsklotz: die pyramidale Orga-Struktur

In der Digitalökonomie wird Zögerlichkeit knallhart bestraft. Abwarten ist also keine Option. Und Hoffen kein Plan. Denn „später“ heißt heute nicht selten „zu spät“. Warum es dann trotzdem oft zu lange dauert? Weil man den wahren Grund für das Zaudern beim Aufbruch ins Neuland nicht anpacken will. Es ist das ganz große Ding, die heilige Kuh: das organisationale System. Dieses und die damit verbundenen Vorgehensweisen sind das Top-Hindernis auf dem Weg in die Zukunft.

Visuell manifestieren sich herkömmliche Organisationsstrukturen als Top-down-Organigramm. In tradierten Unternehmen findet man es fast überall. Diese Optik hat sich derart verfestigt, dass andere Konstellationen praktisch undenkbar erscheinen. In Organigrammen wird dokumentiert, wer wem vorgesetzt und wer wem untergeben ist. Selbst da, wo man solche Worte heute nicht mehr so gerne verwendet, an diesem Bild hält man weiterhin fest - und es spricht Bände.

Weshalb klassische Organisationsformen versagen

Pyramidale Organisationen können nur wenig Wandeldynamik entfalten. Hauptaufgabe ist ja der Systemerhalt – und die Verwertung. Penibel hält man an aufwendig erstellten Jahresplänen, Zielvorgaben und Budgetprämissen fest, obwohl sich diese oft schon nach wenigen Wochen eines neuen Geschäftsjahres als illusorisch erweisen. Doch statt sich an die Wirklichkeit anzupassen, wird eine Punktlandung auf die ausgedachten Planzahlen bonifiziert. Man wird also dafür belohnt, dass man sich an Vorgaben hält.

Bei solcher Starre sind verlangsamte Entscheidungsprozesse unausbleiblich. Das Management ist die meiste Zeit mit sich selbst beschäftigt und in politische Spielchen verstrickt. Man verliert sich in endlosen Abstimmungsschleifen, verirrt sich im eigenen Vorschriftengeflecht und verharrt in verstaubten Vorgehensweisen. Man unterhält ausufernde Reporting-Strukturen und produziert Vorschriftenberge. Ganze Abteilungen sind dazu da, andere zu kontrollieren. Und Fehler kosten Karrieren.

Konformismus verhindert innovatives Handeln

In einem konformistischen System Innovationen entwickeln? Wird zwar offiziell gefordert, ist aber tatsächlich viel zu risikoreich. „Querdenken? Muster brechen? Echt innovieren? Kann ich mir nicht erlauben, habe zwei Kinder, die bald auf die Uni gehen, und gerade ein Häuschen gebaut. Schön dumm wäre ich, mich groß aus dem Fenster zu lehnen“, raunt mir ein Manager zu. Wenn fette Boni auf gelungene Quartalsergebnisse winken, zählen Kurzfristdenke und Kerngeschäft.

Schwingt sich dennoch einer zum Neuerer auf, hat er die Nutznießer des alten Systems sehr schnell zum Feind. Niemand gibt seine Pfründe gern freiwillig her. Wer viel zu verlieren hat, klammert sich an den Status quo und hütet seine Befugnisse wie einen wertvollen Schatz. Macht will weiterleben, und so ist Besitzstandswahrung völlig normal. Mithin sind die vielzitierten Beharrungstendenzen erklärlich. All das zusammen macht Transformationsversagen sehr, sehr wahrscheinlich.

Das adaptivere Organisationsmodell wird gewinnen

Auf alte Weise kommt man in neuen Zeiten nicht weit. Selbst da, wo sich Pilotteams neuartig ausrichten und in einem modernen Umfeld selbstorganisiert arbeiten dürfen, verpufft deren Transformationsenergie, sobald sie auf ein verkrustetes Grundgerüst treffen. Es reicht einfach hinten und vorne nicht mehr, nur ein paar Spielwiesen freizugeben, um etwas agiler zu werden. Die neuen Methoden sind alle da. Doch bei einem alten „Betriebssystem“ bringt das wenig.

Anstatt also den Managern mangelnden Mut vorzuwerfen, geht man besser an die Wurzel des Übels und kümmert sich um die Gesamtkonstitution. Transformation ist kein Weitermachen im Trippelschritt-Modus auf vertrautem Terrain. Transformation ist der Sprung durch die Feuerwand der Unsicherheit.

Im Kern ist also das Wettrennen zwischen herkömmlichen Unternehmen und den neuen Top-Playern der Wirtschaft keins um die bessere Idee, sondern eins um das bessere Organisationsmodell.

Ein organisationales Redesign ist unumgänglich

Ein organisationales Redesign ist unumgänglich, um mit der anrollenden Hochgeschwindigkeitszukunft Schritt halten zu können. Dies erfordert den konsequenten Übergang von einer aus der Zeit gefallenen pyramidalen zu einer zirkulären Unternehmensorganisation. Eine wesentliche Frage dabei ist diese:

WAS IST DIE MINIMAL NOTWENDIGE MACHTHIERARCHIE, DIE MINIMAL NOTWENDIGE ORDNUNGSSTRUKTUR UND DIE MAXIMAL MÖGLICHE FORM DER SELBSTORGANISATION?

Gibt es Patentrezepte für solche Umbaumaßnahmen? Nein, gibt es nicht. Business-Situationen sind verschieden, also müssen es auch die Methoden sein. Jede Firma muss ihren eigenen Weg für sich finden, experimentieren und ausprobieren. Blaupausen sind sogar höchst gefährlich. Denn keine zwei Unternehmen sind gleich. Was bei dem einen großartig funktioniert, kann anderswo grandios scheitern.

Für die „Next Economy“ eine „Next Organisation“

Kann der organisationale Erneuerungsschalter in einem Ruck umgelegt werden? In wenigen Einzelfällen ist das sicher möglich. Doch normalerweise – das sagen alle, die Transformationsprozesse hinter sich haben – sollte das Pendel nicht zu überhastet oder zu harsch in Richtung Hierarchiefreiheit und Selbstorganisation schwingen. Wer alle Wände gleichzeitig einreißt, dem fällt das Dach auf den Kopf. Und Anarchien sorgen für ein Vakuum, in dem sogleich wieder Machthierarchien entstehen.

Hingegen wird für die „Next Economy“, in der sich menschliche und künstliche Intelligenzen miteinander verbinden, eine „Next Organisation“ gebraucht. Sie ist geprägt von ständiger Bereitschaft zum Wandel. Hier arbeiten Hochleistungsteams zugleich für das Wohl ihres Arbeitgebers und das der Kunden.

Über den Autor

Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenzentrierte Unternehmensführung. Zu diesen Themen hält sie Impulsvorträge auf Tagungen, Fachkongressen und Online-Events. 2015 wurde sie für ihr Lebenswerk in die Hall of Fame der German Speakers Association aufgenommen. Beim Business-Netzwerk Linkedin wurde sie Top-Voice 2017 und 2018. Von Xing wurde sie zum Spitzenwriter 2018 und zum Top Mind 2020 gekürt. Ihr Touchpoint Institut bildet zertifizierte Touchpoint Manager und zertifizierte Orbit-Organisationsentwickler aus. www.anneschueller.de

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Der Studie "Junge Deutsche 2021" zufolge ist beispielsweise Vertrauen der wichtigste Wert für die Generation Z. Nur 40 % der Arbeitnehmer*innen gaben jedoch an, ein hohes Maß an Vertrauen in ihr Unternehmen zu haben. 59 % der Mitarbeitenden haben sogar bereits ein Unternehmen aufgrund von Vertrauensproblemen verlassen. 

In spannenden 45 Minuten zeigen wir Ihnen, wie Sie es schaffen, Vertrauen aufzubauen und zu halten.

Wie man mit rohen Eiern jongliert - HR meets Gen Z
Ein Talk zwischen einem erfahrenen Trainer und einer jungen Psychologin zum Thema Building Trust in Unternehmen – am Freitag, den 9. Dezember 2022 um 11.00h.

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In einem interaktiven, kurzweiligen Format werden Karsten Stölzgen und Jaqueline Mackedanz über die aktuellen Herausforderungen sprechen und Ihnen Lösungen präsentieren.

Datum? 09. Dezember 2022
Uhrzeit? 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort? hier kostenlos registrieren

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Ihr m&k Team

 
ÜBER MENSCH & KOMMUNIKATION
 
Wir entwickeln Kommunikations- und Führungskultur. Jederzeit. Überall.
 
mensch & kommunikation verbindet die Erfahrung und das Wissen eines Trainingsunternehmens, das sich auf die Bereitstellung individueller und maßgeschneiderter Trainingslösungen konzentriert, mit der Stärke unseres internationalen Lizenzpartners The Ken Blanchard Companies®, einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Führungskräfteentwicklung mit mehr als 300 globalen Berater*innen, 150 Coaches und einem Lizenznehmer-Netzwerk in über 25 Ländern. Dadurch stellen wir sicher, dass unsere Lösungen Ihren globalen Bedürfnissen ebenso entsprechen wie Ihren lokalen Anforderungen.
 

Ihre Ansprechpartnerin: 
Nina Müller | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | +49 89 41 61 37-802

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