5 Dinge, die Unternehmen bei JobRad® falsch einschätzen
31. März 2026
JobRad®

JobRad® für Ihre Mitarbeitenden anzubieten klingt verlockend, aber irgendwie auch kompliziert? Mit dieser Sorge sind Sie nicht allein. In unserem Blogartikel nehmen wir die fünf häufigsten Bedenken unter die Lupe. Neugierig? Jetzt reinlesen!
Benefits wie JobRad® sind beliebt: Sie zeigen Mitarbeitenden Wertschätzung und machen Sie als Arbeitgeber:in attraktiv. Trotzdem fragen sich viele Firmen: Bringt JobRad® wirklich das, was es verspricht? Wir machen Ihnen die Entscheidung leichter und schauen uns die fünf häufigsten Vorurteile im Detail an.
1. “Am Ende zahle ich als Betrieb drauf.”
Gerade in kleinen Unternehmen ist das Budget für Benefits oft begrenzt – oder gar nicht erst vorhanden. Umso verständlicher die Sorge vor hohen Mehrkosten. Bei JobRad® ist das Gegenteil der Fall: Dank der Gehaltsumwandlung spart Ihnen jedes Rad im Unternehmen zunächst einmal Geld. Diesen Betrag können Sie an die Mitarbeitenden weitergeben. Das zahlt sich doppelt aus – und kostet Sie keinen Cent.
2. “Das wird doch total kompliziert!”
Zugegebenermaßen klingt das Dienstradleasing-Konzept auf den ersten Blick nicht gerade einfach: Entgeltumwandlung, geldwerter Vorteil und Versicherungsfragen lassen grüßen. Dieses Problem hat JobRad® verstanden. Die Verwaltung im Online-Portal macht den Start kinderleicht. Die meisten Unternehmen sind innerhalb weniger Wochen startklar – und verwenden dann nur noch wenige Minuten für die Verwaltung der Räder. Klingt machbar, oder?
3. “Aber was passiert, wenn jemand kündigt?”
Diese Frage kennt jeder Betrieb. Mitarbeitende kündigen, gehen in Elternzeit, fallen länger krankheitsbedingt aus. Was passiert dann mit den JobRädern? Die gute Nachricht ist: Auch für JobRad® gehören solche Situationen zum Alltag dazu. Für jeden Fall gibt es verschiedene Lösungen – beispielsweise können Sie Verträge vorzeitig auflösen oder Räder zurückgeben.
4. “JobRad® bringt die Angestellten um die Rente.”
Lohnumwandlung bedeutet weniger Sozialabgaben – und das wirkt sich auf die Rente aus. Oder? Auch diese Sorge ist verständlich. Schließlich will man den Mitarbeitenden keinen Benefit bieten, der sie später teuer zu stehen kommt. Glücklicherweise sind diese Bedenken unbegründet. Die Beträge, die später bei der Rente wegfallen, liegen im einstelligen Eurobereich.
5. “Wenn’s Probleme gibt, steht man allein da.”
Ein weiteres großes Thema: Die Sicherheit. Was passiert bei Diebstählen, Unfällen oder Pannen? Muss das Unternehmen sich dann um Radersatz oder Reparaturen kümmern? Die Antwort lautet: Nein. Jedes Rad, das über JobRad® geleast wird, ist automatisch vollkaskoversichert. Und es gibt eine Pannenhilfe. Das ist nicht nur beruhigend für Ihre Mitarbeitenden, sondern auch für Sie – denn Sie müssen sich um nichts kümmern.
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Sie sehen: JobRad® klingt erstmal komplizierter, als es wirklich ist. Die große Anzahl zufriedener Unternehmen zeigt, dass es sich lohnt, das Modell genauer anzuschauen.
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Wenn Sie noch mehr Hintergründe brauchen, werfen Sie einen Blick in unser Whitepaper “Klartext Dienstradleasing”. Dort nehmen wir alle Sorgen im Detail unter die Lupe – und liefern Zahlen und Details fürs Verständnis.

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