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Mittwoch, 19 Juni 2019 13:13

Agilität erfahren

Agilität ist weit mehr als eine Ansammlung von Methoden im Projektmanagement oder Softwareentwicklung. Agilität ist eine Grundhaltung. Sie bietet Menschen und Unternehmen die Möglichkeit, Schritt zu halten in einer immer dynamischeren und sich schneller ändernden Welt. Die Herausforderungen der VUCA-Welt finden ihre Antwort in der Agilität.

Doch was bedeutet das für mich, mein Unternehmen und meine Tätigkeit dort?

Das können wir ganz entspannt am 24. August 2019 diskutieren. Wir von weber.advisory freuen uns auf das dritte Barcamp #Agile.Frankfurt. Dann in den Räumen unseres neuen Partners der Hochschule Fresenius zusammen mit unserem Sponsor ING.

Wie in den beiden Jahren zuvor auch, wollen wir gemeinsam einen Ort der Begegnung schaffen, an dem sich viele Menschen mit der agilen Idee beschäftigen und reflektieren können, was das Thema für sie selber bedeutet. Wir wollen die Gelegenheit bieten, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erörtern können, wie und unter welchen Rahmenbedingungen sich in den Organisationen eine agile Grundhaltung etablieren lässt. Was die agile Idee für einen selber bedeutet. Wir wollen einen Beitrag leisten, Lösungen zu erarbeiten, wie in Zukunft gearbeitet wird und wie Unternehmen dabei erfolgreich sein können.

Interesse? Hier geht’s zu den weiteren Details

Wir freuen uns, mit ganz vielen Menschen aus unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen quer durch alle Hierarchieebenen entspannt über das Thema Agilität zu diskutieren.

Studie: 67 Prozent der ÖsterreicherInnen haben Mobbing am Arbeitsplatz erlebt

Zwei Drittel gaben an, ihre Firma reagiert nur bedingt oder überhaupt nicht auf Mobbingsituationen.

Mobbing am Arbeitsplatz ist nach wie vor ein weitläufiges Problem, das sich durch alle Branchen und Karrierestufen hindurchzieht. Das bestätigt auch eine repräsentative Studie des Büroausstatters Viking unter 500 österreichischen Arbeitnehmern, die in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll entstanden ist. 

Insgesamt gaben knapp 67 % der Teilnehmenden an, Mobbing am Arbeitsplatz bereits erlebt zu haben:

  • 40% der Befragten sagen, dass Mobbing ein Problem an ihrem derzeitigen Arbeitsplatz darstellt 
  • Drei Viertel würden die Firma verlassen, wenn sie oder andere hartnäckig gemobbt werden.

Frauen werden darüber hinaus öfter gemobbt als Männer, und tatsächlich sind Personen der Altersgruppe 45+ öfter Opfer als jüngere Mitarbeiter. Psychotherapeutin Mag. Elisabeth Knizak gibt an, dass sich oft einen wirtschaftlichen Hintergrund hat, mit der Absicht der Vertreibung und der Kosteneinsparung. Dabei variiert die Schmerzgrenze eines Menschen stark:  

„Da gibt es welche, die Jahrzehnte im Extremfall benötigen und andere, die brauchen etwa ein halbes Jahr. Wieder andere kommen sehr schnell, weil die wissen möchten, was los ist. Das ist allerdings eher die Minderheit. […] Die Leute kommen meistens erst dann, wenn es für sie unerträglich wird.“

Des Weiteren zeigten die Studienergebnisse auch, dass...

  • fast zwei Drittel der Befragten angaben, dass ihr Arbeitsplatz nur bei Bedarf oder überhaupt nicht auf Mobbingsituationen reagiert.
  • 22% sich aufgrund der hohen psychischen Belastung krankschreiben lassen würden.

Vor allem für Arbeitgeber sollte diese Studie also ein Weckruf sein, wenn sie ihr qualifiziertes Personal behalten wollen: 

„Wenn man Firmen klarmacht, dass es sie irrsinnig Geld kostet, dann ist das der beste Motivator etwas zu tun. Wichtig ist auch hier den Krankenstand zu berücksichtigen, denn wenn es Kollegenmobbing gibt und das von oben geduldet wird, damit man den Mitarbeiter loswird, dann wollen ja Kosten gespart werden aber das Gegenteil ist oft der Fall, wenn Menschen eben krank werden.“

Auf die Frage, warum wir gemobbten Kollegen nicht helfen, antworteten....

  • 49%, dass sie Angst vor negativen Auswirkungen auf ihre eigene Karriere haben.
  • 42%, sie hätten Angst, das nächste Opfer zu werden.

Wie sollte man sich also in einer Mobbingsituation verhalten? Auch wenn es laut Psychotherapeutin Knizak kein Patentrezept gibt, da jeder Fall individuell betrachtet werden sollte, so hat sie doch diesen Ratschlag für ArbeitnehmerInnen, die sich gemobbt fühlen: Wer gemobbt wird, sollte versuchen die Isolation zu verlassen, in die man als Opfer gedrängt wird. Das bedeutet, man sollte aktiv Hilfe suchen und sich auf positive Kontakte am Arbeitsplatz konzentrieren.

Außerdem sollte die Freizeit genutzt werden, um Kraft zu schöpfen, sich der Familie oder Freunden anzuvertrauen und die Situation zu verstehen. „Wenn die Leute erst einmal verstehen, wo das Problem liegt und warum etwas passiert, dann wirkt das oft schon sehr entlastend.“, so die Expertin. Wichtig ist auch, dass man sich Hilfe bei einer neutralen Person sucht, denn oft kann Rat besser angenommen werden, wenn keine persönliche Verbindung besteht.

Vieles ist geschrieben und gesagt worden zu den Inhalten. Das bedarf keiner weiteren Kommentare. Interessant aber finde ich den Stil, wie die etablierte Politik mit Einwänden und Widerständen umgeht.

Hinter Widerständen verbergen sich nicht beachtete und verunglückte Bedürfnisse. Einwände sind  unbeantwortete Fragen im Kopf, bevor das Nein kommt.

 Es geht doch bei all dem, was die jungen Leute artikulieren, darum:

  • Fridays for Future: Junge Menschen machen sich massiv Sorgen um die Zukunft des Planeten und 23.000 Wissenschaftler stellen sich hinter die streikenden Jugendlichen (Scientists for Future). Reaktion AKK? Beleidigt, spricht von Schulschwänzern.
  • Auf das Video von Rezo reagiert AKK zynisch und spricht von biblischen Plagen, irrt dabei auch noch und denkt darüber nach, vor Wahlen Kritiker mundtot zu machen.

Das passt zu dem, was wir immer wieder erleben, wie mit abweichenden Meinungen umgegangen wird. Unsere Gesellschaft zeichnet sich in Debatten durch Polarisierung, Rechthaberei und dem Wunsch eine Diskussion gewinnen zu wollen aus. Wir wollen den anderen unsere Meinung aufzwängen. Es geht um richtig und falsch. Dazwischen gibt es nichts.

Widerstände und Einwände ignorieren wir gerne so lange, bis es nicht mehr geht. Das führt auf der „anderen Seite“ nur zu Blockaden. Ignoriert wird die Erkenntnis, dass verstärkter Druck lediglich zu verstärktem Gegendruck führt. Aufgeschaukelt wird das Ganze noch, wenn das eigene Ego ins Spiel kommt – der eigentliche starke Gegner bei Konflikten.

Das erleben wir im Großen wie im Kleinen, in der Politik wie auch in den Unternehmen. Bei letzteren führt das auch noch zu einer gewaltigen Vernichtung von wirtschaftlicher Stärke. Diese Art von innerbetrieblicher Kommunikation vernichtet bis zu 25% der Produktivität.

Als am 9. November 1967 zwei Studenten den feierlichen Rektorenwechsel an der Universität mit einem schwarzen Transparent begleitet haben, steckte dahinter auch ein dringendes Anliegen der damaligen Jugend – artikuliert in Einwänden und Widerstand. Inhaltlich nicht vergleichbar mit den heutigen Themen. Doch die Chance auf einen Dialog hat das damalige Establishment vergeben. Die weitere Entwicklung ist Geschichte – aus der man lernen kann.

Wie wäre es stattdessen, Fridays for Future oder die Videos in Youtube als Einladung zu einem Dialog zu verstehen? Stattdessen erleben wir ein borniertes Recht haben müssen, ein Gewinnen wollen, das Zelebrieren von Ego und vielleicht am Ende auch ein wenig Rachelust.

Dabei wird eine wundervolle Gelegenheit zu einem konstruktiven Austausch von Meinungen verpasst. Getragen von Respekt und Wertschätzung, mit dem Ziel, gemeinsame Absichten zu entdecken und gemeinsame Interessen zu verfolgen. Soweit liegen diese wahrscheinlich gar nicht auseinander. Aus dem Harvard Verhandlungskonzept können wir lernen, dass es nicht um Standpunkte, sondern um den Ausgleich von Interessen geht.

Spätestens aber am kommenden Sonntagabend werden wir wieder die traurige Realität erleben, wenn Anne Will  die Meute domptieren muss, die sich die Standpunkte an den Kopf wirft.

Ich schaue die Sendung nur ab und an. Daher habe ich sicher verpasst, dass jemand mal einen Satz gesagt hat wie „Das ist interessant, was Sie da sagen, darüber muss ich mal nachdenken!“ oder „Vielen Dank für diesen Impuls, das habe ich bislang so nicht gesehen!“.

Die, die ein wenig den Umgang mit Widerständen oder Einwänden vertiefen möchten, kommen hier weiter.

Fröhliches Diskutieren und viele Grüße

wünscht der Streitforscher Frank Weber

weber.advisory

Bonn – Das Seminarkonzept 'Hybrides Projektmanagement' von Sabine Niodusch bietet den Ablauf sowie umfangreiche, frei anpassbare digitale Materialien für ein dreitägiges Projektmangement-Seminar. Hierin lernen künftige Projekt- oder Teilprojektleiter, wie sie Projekte professioneller leiten und dabei die Vorteile agiler Elemente nutzen. Das Seminarkonzept ist soeben im Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare erschienen. Zu beziehen als digitaler Download oder auf USB-Stick.

Hybrides Projektmanagement bezeichnet die Kombination von klassischen Projektmanagement-Methoden mit agilen Projektmanagement-Techniken. Das hier vorgestellte Seminarkonzept vermittelt Menschen ein ganzheitliches Grundverständnis über hybrides PM und dessen Methodenkanon. Das Training enthält den klassischen Ansatz des Projektmanagements, der in der Projektdurchführungsphase durch die Arbeit mit Iterationen als agilen Elementen erweitert wird. Die agilen Elemente ermöglichen beispielsweise Lernen im Team – das Feedback von Kunden zum Produkt kann schnell berücksichtigt und Entwicklungen sukzessive beschleunigt werden.

Seminarleiter erhalten hier ein anwendungsfertiges Konzept mit flexibel anpassbaren digitalen Lerninhalten und Materialien für ein dreitägiges Training plus Follow-up. Damit stellen diese innerhalb kürzester Zeit ein Seminar mit allen erforderlichen Präsentations- und Teilnehmerunterlagen zusammen. Beispielsweise stehen den Teilnehmenden eine ganze Reihe an vorformulierten Anträgen, Planungs- und Analyse-Tools und Berichtsvorlagen zur Verfügung, die rasch individuell anpassbar sind. Nach dem Absolvieren des Seminars wissen die Teilnehmenden, wie sie mithilfe formaler Methoden Projekte starten und planen und in der Durchführungsphase wirksam in Iterationen arbeiten können. Sie kennen die notwendigen Aspekte des Projekt-Controllings und des Projektabschlusses. Während eines anschließenden Follow-up-Tages reflektieren die Teilnehmenden über ihre gewonnenen Praxiserfahrungen und vertiefen ihre Kenntnisse für die Projektdurchführung in den Iterationen.

Das digitale Trainingskonzept kann entweder direkt digital geladen oder auf USB-Stick bezogen werden. Dank der offenen Dateiformate können die digitalen Inhalte frei angepasst, ergänzt, gekürzt oder etwa mit dem Logo des Kunden belegt werden können. Trainer und Seminarleiter können je nach Kenntnisstand ihrer Teilnehmer sehr flexibel auf über 380 PowerPoint-Charts sowie auf weitere Inputs, Übungen, Vorlagen und Flipchart-Vorschläge zurückgreifen. Das minutiöse Ablaufschema ist erprobt, es kann originalgetreu übernommen werden oder lediglich als Blaupause für die Themenbearbeitung dienen. Ein Trainerleitfaden gibt Überblick über Ansatz, Inhalte und eingesetzte Methoden. Ausführliche Arbeitshilfen führen durch die Übungen und dokumentieren die persönlichen Arbeitsergebnisse der Teilnehmenden.

 

Mehr Informationen und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12023

Sabine Niodusch. Hybrides Projektmanagement (Digitales Trainingskonzept)
Projekte erfolgreich planen und in Iterationen umsetzen. managerSeminare, Bonn 2019. Digitales Trainingskonzept zum Download oder als USB-Stick mit Trainer-Einzellizenz. Enthält 380 PPT-Folien mit Traineranleitungen, Handouts, Inputs, Impulse, Übungen, Online-Ressourcen, für drei Trainingstage plus Follow-up. 248,00 EUR

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

 

Steuernummer: 205/5731/0303
USt. ID: DE 811 522 667
Amtsgericht Bonn HRB 6302
Geschäftsführung: Gerhard May

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) lädt Sie herzlich zu seiner neuen Veranstaltungsreihe Regionalkonferenz »ARBEIT & PERSONAL« ein, die Ihnen jährlich in den vier BAP-Regionen Nord, Süd, Ost und West spannende Redner, aktuelles Fachwissen und das Netzwerken mit Gleichgesinnten zu den Themen Arbeit und Personal bietet. 

Wie begegnen andere Unternehmen aus meiner Region Fachkräftemangel und Digitalisierung? Wie tickt eigentlich die Generation Y?  Und was sagen offizielle Vertreter aus Politik und Behörden wie der Bundesagentur für Arbeit zu den Herausforderungen der Zukunft?

Finden Sie Ihre Antworten & vernetzen Sie sich.

Die Veranstaltungstermine:

Regionalkonferenz NORD am 21.03.2019 in Hamburg (Impressionen hier)
Regionalkonferenz SÜD am 03.07.2019 in Nürnberg (Anmeldeschluss 18.06.)
Regionalkonferenz OST am 10.10.2019 in Leipzig (Anmeldeschluss 20.09.)
Regionalkonferenz WEST am 21.11.2019 in Bonn (Anmeldeschluss 01.11.)

Das vollständige Programm der nächsten Regionalkonferenz SÜD können Sie einsehen unter https://www.bap-regionalkonferenz.de/sued/. Anmelden können Sie sich ganz bequem online.

Folgen Sie uns auch auf Twitter unter @BAP_Berlinund dem Hashtag der Regionalkonferenz #RKAP für Neuigkeiten aus der Verbandsarbeit und zur Veranstaltung.

"Körpersprache. Macht. Erfolg."
Das neue Buch von Monika Matschnig, "Körpersprache-Expertin Nr. 1"

Matschnig Körpersprache. Macht

Im Berufsleben kommt es heute mehr denn je auf Ihre Persönlichkeit an. Ihr Wissen und Ihre Fachkompetenz allein nützen Ihnen wenig, wenn es Ihnen nicht gelingt, sympathisch und überzeugend aufzutreten. Der entscheidende Faktor dabei ist Ihre Körpersprache, denn über Ihre Haltung, Mimik und Gesten kommunizieren Sie ständig und zumeist unbewusst mit Ihrem Chef, den Kollegen oder Kunden. Sie vermitteln ihnen so Signale, durch die sich die anderen ein Bild von Ihnen machen. Die gute Nachricht ist: Sie können in erheblichem Maße selbst bestimmen, wie dieses Bild aussieht. Indem Sie Ihre Körpersprache trainieren, setzen Sie selbst die entscheidenden Akzente, mit denen Sie Ihre Wirkung auf andere stärken.

Ein sympathisches, souveränes und vor allem überzeugendes Auftreten ist also lernbar. Wie Sie die Wirkungskraft Ihrer individuellen Persönlichkeit im Job steigern, zeigt Ihnen die Körpersprache-Expertin Nummer 1 und Bestseller-Autorin Monika Matschnig in diesem anschaulichen Praxisratgeber: Von Vorstellungsgesprächen, über Präsentationen und Verkaufsgespräche bis hin zu der Frage nach der Wirkung von Führungskräften oder im interkulturellen Kontext gibt sie anhand von konkreten Beispielen wertvolle Praxistipps, die Ihre Wirkungskompetenz erhöhen, und zeigt Stolperfallen auf. Die zahlreichen Fotos veranschaulichen den Inhalt und erleichtern so das Verständnis.

Hier geht's zur Leseprobe!

Monika Matschnig
Körpersprache. Macht. Erfolg.
Wie Sie andere im Beruf überzeugen und begeistern
224 Seiten
ISBN
978-3-86936-906-8
€ 25,00 (D) | € 25,80 (A)
GABAL Verlag, Offenbach

Bilderstreifen Matschnig


Monika Matschnig
lebt, was sie lehrt. Die ehemalige Leistungssportlerin und diplomierte Psychologin ist seit über fünfzehn Jahren mit ihrem Unternehmen "Wirkung. Immer. Überall" als führende Expertin für Körpersprache und Wirkungskompetenz international erfolgreich und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Sie hält mehr als 100 Vorträge pro Jahr und veranstaltet Seminare für mehr Wirkung. In ihren Seminaren sorgt sie dafür, dass jeder mit seinem Auftritt brilliert. Sie überzeugt durch ihre Eloquenz, durch innovative Didaktik und nicht zuletzt durch fundiertes Fachwissen. Sie doziert an mehreren Universitäten und ist gern gesehener Gast in TV-Talkrunden: Ihre pointierten Analysen von Prominenten, Politikern und Entscheidungsträgern werden geschätzt und zugleich gefürchtet. Zu Ihren Kunden zählen Unternehmen, Manager, Führungskräfte und alle, die ihre Wirkung verbessern müssen.

 

 

Neues Buch zum Thema „agile Führung“ - ein Praktikerbuch
Meier, Rolf, Das agile Mind-Set der Führungskompetenz, S.204, DIN A 5 -Format, farbig, BoD-Verlag, 2019, € 16.50
Erhältlich bei Amazon  (https://amzn.to/2GmFAfE)  oder BoD-Verlag  (https://bit.ly/2PdKIXH)  oder in jeder anderen Vertriebsart.
Dieses Buch mit seinen Inhalten versteht Agilität nicht ausschließlich als methodenbasierte Kompetenz wie SCRUM, KANBAN, HOLOKRATIE, DESING THINKING usw. Die Agilität eines Unternehmens bzw. eines Arbeitsbereiches kann auch durch andere Vorgehensweisen und Haltungen initiiert werden. Die Inhalte des Buches reflektieren die Summe der bekannten und notwendigen Ressourcen für Führungskompetenz und zeigt Möglichkeiten zur agilen Verwendung auf. 
Es versteht sich als Praktikerbuch.
Unabhängig von der Verwendung einzelner Ressourcen der Führungskompetenz, gilt es, alle Handlungen im Führungsbereich periodisch zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Der Maßstab zur Überprüfung sind die Merkmale:

• Empowerment von Mitarbeitern und Prozessen
• Der Kunde im Mittelpunkt
• Produktivität
• Wirtschaftlichkeit
• Liquidität
• Optimierung
• Innovation

Daraus lassen sich 10 Forderungen agilen Handelns von Mitarbeitern, Führungskräften und Teams ableiten:
  1.  Agilität definiert sich als das bewusste Verlassen der Komfortzone bisherigen Verhaltens.

  2. Agil handelt, wer die Wirkweise seiner Motive, Werte, Begabungen und kognitive Intelligenz folgenorientiert disziplinieren kann.

  3. Agil handelt, wer seine Routinen (Prozesse) optimiert.

  4.  Agil handelt, wer innovative Wertschöpfung kreiert.

  5.  Agil handelt, wer durch die Kooperationen mit anderen sein eigenes Lernen initiiert.

  6.  Agil handelt, wer Freiheitsgrade für Individuen und Teams für selbstorganisiertes Handeln definiert.

  7.  Agil handelt, wer die 14 Führungsaufgaben der Führung anforderungsgerecht in seinen Entscheidungen berücksichtigt.

  8.  Agil handelt, wer durch die Reflexion der acht Grundeinsichten der Führung zukunftsgerichtete Strukturen und Prozesse seiner Organisation entwickelt.

  9.  Agil handelt, wer die fünf Bedingungen der Führung in seinen Handlungen erlebbar macht.

10.  Agil handelt, wer die situativ notwendigen Inhalte aus den zehn Fakten des Kontextes „Unternehmung“ im Sinne von „State-Of-The-Art“-Wissen bewusst und  angemessen in sein Handeln integriert.

Bonn – Tobias Seibel und Katja E. Rickert haben aus ihrer mehr als 20-jährigen Praxis ein umfangreiches Arbeitsbuch für teamdynamische Workshops zusammengestellt. Dieser Fundus an vielseitigen Methoden und starken Visualisierungen ist soeben im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

Trainer, Coachs und Facilitatoren, die sich praxisnahe Ideen für ihre Teamworkshops wünschen, erhalten mit diesem neuen Arbeitsbuch eine übersichtlich strukturierte Sammlung von 82 Methoden und über 100 starken Visualisierungen für Flipchart und Pinnwand. Die hier vorgestellten Team-Methoden decken eine große Bandbreite ab: Sie fördern das Kennenlernen und ermöglichen besondere Teamerlebnisse mit umsichtigen Reflexionen und konstruktivem Feedback und unterstützen ebenso darin, Team-Themen sowohl zu sammeln, zu strukturieren und zu besprechen als auch zu entscheiden und zu prüfen. Durch die Vielfalt der zu jeder Kategorie vorgestellten Methoden bietet sich sowohl routinierten als auch wenig erfahrenen Trainern ein Füllhorn an Ideen für ein individuelles Teamtraining.

Jede der erläuterten Methoden wird durch Flipcharts ergänzt. Diese fassen das Vorgehen zusammen, helfen den Teilnehmenden, dem Workshop besser folgen zu können, und unterstützen das Sichern der Ergebnisse. Die hochwertigen Flipchart-Visualisierungen sind ein besonderer Nutzen des Workbooks, um das Seminar nachhaltig und einprägsam zu gestalten und die Teilnehmer zusätzlich zu inspirieren.

Einführend beschreiben die Autoren ihren Ansatz für teamdynamische Workshops anhand einer grundlegenden visuellen Prozessdarstellung. Diese dient zugleich als Überblick und Leitfaden für eine effektive Kombination der vorgestellten Übungen. Zu diesen Übungen gehört beispielsweise die „Gestaltwerkstatt“, bei der Kleingruppen im Rotationsprinzip an mehreren Pinnwänden mit unterschiedlichen Fragestellungen arbeiten – etwa zum Thema „Weiterentwicklung von Arbeitsprozessen“. Gilt es, innerhalb eines Teams z.B. einen Veränderungsprozess zu verarbeiten, können dessen Einzelaspekte etwa durch die Methode „Klarheit“ greifbarer werden. Dabei formulieren die Teilnehmer anhand von Fragestellungen am Flipchart die (noch) nicht zu lösenden Themen. Eine weitere Methode ist das visualisierte „Teamrad“, mit dem „auf einen Blick“ erkennbar wird, wie das Team als Ganzes seine Stärken und Schwächen in den wichtigsten Merkmalen bewertet.

Zahlreiche der im Buch vorgestellten Flipchart-Vorlagen stehen den Lesern als digitale Zusatzleistung zum Download zur Verfügung. Sie können diese direkt als Vorlage im Training einsetzen.

 

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12015

 

Tobias Seibel, Katja E. Rickert: Teamdynamik entwickeln, begleiten, gestalten. Ein Workbook für Trainer, Coachs und Facilitators, managerSeminare, Bonn 2019, 368 S., kt., ISBN 978-3-95891-054-6, 49,90 Euro

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
Michael Busch / Pressestelle
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
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Steuernummer: 205/5731/0303
USt. ID: DE 811 522 667
Amtsgericht Bonn HRB 6302
Geschäftsführung: Gerhard May

Von Andreas Herde, Geschäftsführer YeaHR!, www.yeahr.de

Vermeintlich besonders innovative Branchen zeichnen sich augenscheinlich auch dadurch aus, dass regelmäßig Säue der Sorte Bullshit-Bingo durchs Branchen-Dorf getrieben werden.

Im eCommerce beispielsweise hieß vor gar nicht langer Zeit das allheilende Buzzword „Multi-/ Omni- oder Crosschannel-Commerce“. Nahtlos kanalunabhängiges Einkaufen wann, wo und mit welchem Gerät auch immer. Hört sich gut an. Machte der Kunde allerdings die Probe aufs Exempel, dann musste er sehr oft desillusioniert zur Kenntnis nehmen, dass der Online-Rabatt-Gutschein im stationären Store seines grandiosen Omnichannel-Händlers leider gar nicht einlösbar ist. Online-Gutscheine bitte nur online einlösen. Die Servicehotline kennt auch nach drei Anrufen mein Anliegen noch nicht automatisch? Die Retoure online geht, im Handel auf Kulanz? Na toll – läuft ja! Alles Omni und so.

In unserer HR-Branche wird seit geraumer Zeit die New Work-Sau durchs Dorf getrieben. Das alleine wäre ja durchaus erträglich. Schädlich wird das New-Work-Bullshit-Bingo für HR allerdings dann, wenn zwei der wichtigsten Währungen von Personalarbeit beschädigt werden: Glaubwürdigkeit und Authentizität.

 

Glaubwürdigkeit und Authentizität im Auge behalten!

Wir haben uns zur Vorbereitung dieses Beitrages willkürlich und ohne Anspruch auf Repräsentativität zwanzig aktuelle Stellenangebote angeschaut. In jedem fand sich mindestens eines, meist jedoch mehrere der New Work-Buzzwörter wie Home Office, selbstbestimmte Arbeitszeiten und selbstbestimmter Urlaub, Flexibilität, Mobilität, Eigenständigkeit, Agilität und so weiter.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Als HR-Boutique mit Herzblut und HR in der DNA sind wir sehr für modern gestaltete und organisierte Arbeitsplätze. Es drängt sich allerdings schon die Frage auf, ob alle Arbeitgeber, die sich – durch den ausgeprägten Arbeitnehmermarkt vermeintlich dazu gezwungen – am New Work-Übertreffungswettbewerb beteiligen, organisatorisch und kulturell bereits so aufgestellt sind, dass sie ihre Versprechen auch halten können. Denn Nichts ist in HR so tödlich wie gebrochene Versprechen. Und ein enttäuschter Arbeitnehmer hat ein noch viel größeres negatives Multiplikationspotenzial als der enttäuschte Kunde aus unserem eCommerce-Beispiel.

 

Auch Arbeitgeber sind genervt

Das New Work-Bullshit-Bingo führt auch dazu, dass sich vereinzelt Arbeitgeber genervt von einer grundsätzlich richtigen und modernen Arbeitskultur abwenden. Da liest man dann, dass Employer zunehmend den Eindruck gewinnen, in der New Work-Debatte würden eher Fünf Sterne-Luxusressorts statt Arbeitsplätzen beschrieben. Das ist zwar völliger Unsinn, jedoch eine nachweisbare Folge einer weitgehend falsch geführten New Work-Diskussion.

 

Worum es bei New Work für Arbeitnehmer und –geber wirklich geht

Es geht bei New Work nicht darum, dem Arbeitnehmer das Leben – und die Arbeit – so einfach wie möglich zu machen. Im Gegenteil: Hangelt man sich entlang der ursprünglich gedachten New Work Dimensionen, dann entsteht für den Mitarbeiter eigentlich eine deutlich größere Herausforderung als innerhalb der engen Leitplanken von zuvor.

Handlungsfreiheit – also eigene Arbeitszeit bestimmen, Leistungs- und Lernziele selber festlegen – wo geht denn das heutzutage? Und welches Unternehmen traut das seinen Mitarbeitern zu? Im Dienstleistungssektor völlig undenkbar. Und für die Zielvereinbarung und den Bonus erst recht. Leistungsziele selber festlegen? Das versucht man mal im Vertrieb.

Demokratische Führung – gerne, aber nicht mit einer Lehmschicht hierarchisch denkender und agierender Führungskräfte. Nicht in einer Kultur, die von Druck und Politik geprägt ist.

Agilität – heißt alles und nichts. Aber eines ist klar. Die deutsche Ingenieurs-getriebene Wasserfall-Denkweise wird in den nächsten 25 Jahren so schnell nicht aus den Köpfen und Strukturen deutscher Unternehmen weichen.

Flexibilität – Home Office als Paradebeispiel für die Mutter aller Endgegner: Versicherung, Arbeitsmittel, gesetzliche Vorgaben.... wenn es doch so einfach wäre.

Neue Bürokonzepte als letzte Dimension. Es ist längst erwiesen ist, dass Großraum unproduktiv macht und ein solcher Anspruch eben auch nicht unwesentlicher Investitionen bedarf.

Also: alles wie immer. Auf dem Blatt Papier klingt´s super. Für die Realität ist New Work ein wahrscheinlich nie erreichbarer Zustand. Und entsprechend sollte man auch aufpassen, im Wettbewerb um Talente nicht zu viel zu versprechen. Was heißt denn „Flexible Arbeitszeiten“ genau? Im Arbeitsvertrag und in der Unternehmenskultur? Heißt Vertrauensurlaub nur, dass sich keiner mehr traut, Urlaub zu nehmen? Heißt Agile Office Space einfach nur Lärm? Heißt demokratische Führung und kollaboratives Arbeiten einfach „jeder darf mal was sagen und am Ende entscheidet es eh ein anderer“? Oder noch schlimmer: keiner?

New Work interessiert den Arbeitnehmer genau so wenig wie Omnichannel den Konsumenten. Der will einfach nur wissen: Gibt´s den Rabatt auch im Laden oder nicht? Und so sollte sich jedes Unternehmen fragen: Was ist in unserer Kultur möglich, welche Aussagen sind realistisch und authentisch, und was differenziert uns vielleicht vom Wettbewerb. Alles andere ist Bullshit.

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Andreas Herde ist Gründer und Geschäftsführer der HR-Agentur von YeaHR!, die sich auf Employer Branding und Recruiting-Herausforderungen in der neuen digitalisierten Arbeitswelt spezialisiert hat. YeaHR! ist zudem einer der Veranstalter des nächsten Meetup „#5 Düsseldorf Recruiting & Employer Branding“ der Juman Resources Lounge. Mehr Infos unter: https://www.xing.com/events/meetup-5-dusseldorf-recruiting-employer-branding-2050169

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