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Am 11. September verleiht HRnetworx gemeinsam mit rexx systems auf Europas größter Personalmesse "Zukunft Personal Europe" in Köln erstmalig den rexx Recruiting Award. Zum Award: https://rexx-award.com

Mit dem rexx Recruiting Award werden innovative Recruiter und Personalmarketer ausgezeichnet, die mit Kreativität und Erfolg eine herausragende Leistung vollbracht haben. Der Preis wird erstmalig 2018 und dann anschließend jährlich verliehen.

Gerade für KMU ist der Award DIE Gelegenheit, um Aufmerksamkeit für seine Recruiting-Kampagnen zu bekommen und 'Amtskollegen' zu zeigen, wie man mit einfachsten Mitteln große Recruiting-Erfolge erzielen kann.

Bewerben können Sie sich beispielsweise mit Ihrer Karriere-Website, Recruiting Events, Aktivitäten in sozialen Medien, mit Erfolgen der Digitalen Transformation im Recruiting oder mit interessanten Zielgruppen-Kampagnen.

Ihre Kampagne kann über die Website des Awards rexx-award.com und hier in der XING Gruppe Human Resources eingereicht werden. Dort finden Sie bereits die erste Einreichung. Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren können auf der Award Seite nachgelesen werden: https://rexx-award.com

Die Gewinner erwarten großartige Preise. 
Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!

Der IT-Spezialist Materna beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter an zahlreichen Standorten und beweist nun im Bereich Recruiting besondere Kreativität.
Die zunehmende Digitalisierung und Fortschritte in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Machine Learning führen dazu, dass Chatbots vermehrt mit uns auf Webseiten kommunizieren. Im Bereich Recruiting sind Chatbots allerdings noch die Ausnahme. Anders bei Materna: Der Chatbot DOSY beantwortet alle Fragen zum Thema Job und Bewerbung.
Potenzielle Bewerber/innen chatten mit dem Karriere-Chatbot auf der Karriereseite und erhalten passende Stellenangebote. Auch generelle Fragen zum Unternehmen beantwortet DOSY. Warum er so heißt? Einfach direkt fragen. DOSY freut sich darauf, Sie kennenzulernen.

Gratistickets

Personalmesse München, 17. Oktober 2018,  MOC München

Die 14. Personalmesse München öffnet am 17. Oktober 2018 ihre Pforten. Zielgruppe dieser KongressMesse sind Personalleiter, Personalentwickler und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen.

Die Messe steht unter dem Motto „Erfolgsfaktor Personalmanagement, BGM und Weiterbildung.“ Es werden die spannendsten und aktuellsten Themen rund um die Personalauswahl, Mitarbeiterführung, E-Learning, Personalentwicklung sowie das betriebliche Gesundheitsmanagement präsentiert.

40 Top-Referenten zeigen in spannenden Vorträgen unter anderem, mit welchen Talent-Scans die richtigen Mitarbeiter für den passenden Arbeitsplatz gefunden werden, wie Mitarbeiter motiviert werden und wie eine digitale Personalakte funktioniert. Der Zugang zu den Vorträgen ist für alle Messebesucher frei.

Dieses Messeangebot sollte sich kein Personalleiter und keine Führungskraft entgehen lassen. Hier einige Stichpunkte des Messeangebots: 

  • Neue Personalauswahlverfahren
  • Neue Methoden der Potentialanalyse
  • Digitale Personalakte
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Mitarbeiterbindung
  • Personalentwicklung

Für die Personalmesse München 2018 erwarten wir ca. 80 Aussteller auf einer Ausstellungsfläche von 3000 m² mit Vorträgen zu den aktuellsten Entwicklungen in der Personalwirtschaft.

Bestellen Sie kostenfrei hier Ihr Ticket : https://www.personal-world.de/besucher/ticket-bestellen

und geben den Code ein: PERS18-C123

https://www.personal-world.de

Donnerstag, 02 August 2018 08:29

Komplexes Denken für Praktiker

„Und was genau sollen wir jetzt tun?“ ist eine der am häufigsten gestellten Fragen, wenn in Organisationen ein Problem auftaucht. Immer noch managen und führen wir meist reaktiv und ereignisgesteuert. Wir suchen nach dem passenden Rezept für unser Problem, das wir dann nur noch anwenden müssen, und schon ist alles im Lot. Klingt gut, ist aber leider völlig falsch. Denn angesichts der Komplexität unserer vernetzten Arbeitswelt haben einfache Lösungen ausgedient.

Dieses Arbeitsbuch für Praktiker bildet die Basis für die grundlegende Beschäftigung mit systemischem Denken und Handeln. Es klärt Begriffe und zeigt Ihnen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Sie Perspektiven wechseln und so Ihre Sichtweisen und Lösungsräume erweitern. Die zahlreichen Übungen laden Sie dazu ein, aktiv über eigene Themen nachzudenken.

Unkompliziert zu komplexem Denken und Handeln   Ziel formulieren, Plan festlegen, Plan abarbeiten und den Erfolg feiern: Kaum zu glauben, dass die Welt früher so einfach war. Heute jedoch fragen sich viele Unternehmen, warum ihre Erfolge immer seltener werden. Der Grund: Undurchschaubare Komplexität ist an die Stelle kausaler Berechenbarkeit getreten. Weil unberechenbar aber zum Glück nicht unbeherrschbar bedeutet, schließt Stephanie Borgerts Unkompliziert! Das Arbeitsbuch für komplexes Denken und Handeln in agilen Unternehmen nahtlos an ihren Besteller Die Irrtümer der Komplexität an. Unkompliziert! enthält alles, was Organisationen brauchen, um ihre Ziele mit komplexem Denken und Handeln auch ohne starre Planung von A bis Z sicher erreichen und sogar übertreffen zu können.

In Zeiten von VUCA und Digitalisierungshektik reicht es als Projektmanager, Geschäftsführer oder Führungskraft längst nicht mehr aus, allein mit analytischen Fähigkeiten ausgestattet zu sein und Probleme in ihre Einzelteile zerlegen zu können: „Für komplexe Systeme brauchen wir komplexes Denken, Synthese also als Gegenstück zur Analyse“. Borgert spricht Klartext: Das Erkennen und Optimieren von Wechselwirkungen und ihren Auswirkungen auf das gesamte Team und seine Arbeit sind wichtiger denn je. Im zweiten Teil des Buchs erklärt sie praxisorientiert, wie man diese Erkenntnisse im Unternehmen in neue Arbeitsweisen umsetzt.

Mithilfe von Reflexionsaufgaben für den Leser und sein Team, wertvollen Fakten und praktischen Denkwerkzeugen schafft es Borgert auf 176 Seiten, lange vermisstes praktisches Know-how an den Mann zu bringen. Dank humorvoller Illustrationen, einleuchtender Zitate und aktiver Aufforderung zur Umgestaltung eigener Arbeits- und Denkweisen stellt sich nahezu spielerisch ein Umdenken im Organisationsablauf des Lesers ein. Anschauliche Modelle helfen, stets den Überblick über die Komplexität zu bewahren. Darüber hinaus stattet die Expertin für holistisches Management den Leser mit dem Werkzeug aus, die eigenen komplexen Teamvorgänge zu visualisieren und vor dem (inneren) Auge besser zu verdeutlichen. Dem Leser bleibt keine Wahl: Tief etablierte Denkweisen über Bord werfen und Raum für neue Perspektiven schaffen oder mit einem leckgeschlagenen Kahn orientierungslos versinken.   So schafft es Borgert bereits im Laufe der ersten Seiten, zukunftsorientierte Lösungsansätze für altbekannte Probleme mit einer Hands-on-Mentalität rüberzubringen. Der Leser wird nicht nur auf eine Lesereise mitgenommen, sondern wendet aktiv und effektiv die kürzlich erlernten Tricks und Kniffe auf den eigenen Kontext an. Sind Sie bereit, Ihre Denkrichtung zu wechseln und von Grund auf Neues zu wagen?

 

9783869368269 frontcover

 

Stephanie Borgert ist diplomierte Informatikerin und verfügt über langjährige Fach- und Führungserfahrung in der IT-Branche. Dort sammelte sie viele Erfahrungen in komplexen dynamischen Organisationen und Projekten, die heute in ihre Arbeit und Bücher einfließen. Seit 2007 nutzt Stephanie Borgert ihren Erfahrungshintergrund in der freiberuflichen Arbeit als Rednerin, Autorin und Beraterin für Unternehmer, Führungskräfte und Projektteams.

  • Ein Workbook, das keine fertigen Rezepte liefert, sondern neues Denken ermöglicht
  • Viele praktische Werkzeuge und Ideen
  • So finden Sie passende und nachhaltige Lösungen in jeder Situation.

Stephanie Borgert
Unkompliziert!
Das Arbeitsbuch für komplexes Denken in agilen unternehmen
ISBN 978-3-86936-826-9
€ 24,90 (D)

Alle Infos zum Buch finden Sie hier!

Donnerstag, 26 Juli 2018 11:58

rexx systems Recruiting Award

geschrieben von

rexx Recruiting Award

Auszeichnung für innovative Personalabteilungen

Am 11. September verleiht HRnetworx gemeinsam mit rexx systems auf Europas größter Personalmesse "Zukunft Personal Europe" in Köln erstmalig den rexx Recruiting Award. Zum Award: https://rexx-award.com

Mit dem rexx Recruiting Award werden innovative Recruiter und Personalmarketer ausgezeichnet, die mit Kreativität und Erfolg eine herausragende Leistung vollbracht haben. Der Preis wird erstmalig 2018 und dann anschließend jährlich verliehen. Gerade für KMU ist der Award DIE Gelegenheit, um Aufmerksamkeit für seine Recruiting-Kampagnen zu bekommen und 'Amtskollegen' zu zeigen, wie man mit einfachsten Mitteln große Recruiting-Erfolge erzielen kann.

Bewerben können Sie sich beispielsweise mit Ihrer Karriere-Website, Recruiting Events, Aktivitäten in sozialen Medien, mit Erfolgen der Digitalen Transformation im Recruiting oder mit interessanten Zielgruppen-Kampagnen.

Ihre Kampagne kann über die Website des Awards rexx-award.com und hier in der XING Gruppe Human Resources eingereicht werden. Dort finden Sie bereits die erste Einreichung. Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren können auf der Award Seite nachgelesen werden: https://rexx-award.com 

Bonn – Ein umfassendes Praxishandbuch zur Seminarkonzeption ist soeben im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen. Es beschreibt den gesamten Prozess des Trainingsdesigns: von der gezielten Bedarfsanalyse vor dem Training bis hin zur fundierten Evaluation eine ganze Zeit nach dem Seminar.

„Nehmen Sie keine Briefings zwischen Tür und Angel an!“ ist eine elementare Erfahrung aus der Seminarpraxis der Autorin Anna Langheiter. Denn sonst kann es geschehen, dass sich erst im Seminarraum – und damit zu spät – herausstellt: Es wurde am tatsächlichen Bedarf vorbeigeplant. Damit Trainingsdesigner im Vorfeld wissen, was wirklich benötigt wird und ob das erforderliche Know-how vorhanden ist, lernen Leser von „Trainingsdesign“ zunächst umsichtige Trainingsbedarfsanalysen kennen. Mithilfe einer sauberen Analyse vermeiden sie spätere Stolpersteine und können diese zudem benutzen, um den Auftraggeber etwas zu coachen.

Im nächsten Schritt zeigt Anna Langheiter, wie die Inhalte für das Training zweckgenau bestimmt und wie dann das Training und seine einzelnen Module aufgebaut werden. Als Maxime gilt: Jedes einzelne Modul unterstützt das angepeilte Ziel des Trainings, die Teilnehmenden kommen dabei ins Tun und erarbeiten sich die Lerninhalte aktiv. Ganz im Sinne dieser Nutzenorientierung nehmen die folgenden Kapitel den Transfer in den Alltag und die Evaluierung der Wirksamkeit in den Blick. Wie sich das schrittweise Vorgehen zu einem transferwirksamen Trainingsdesign zusammenfügt, veranschaulicht das beispielhafte Trainingskonzept im abschließenden Kapitel. Darin wird auch erklärt, wie ein begleitendes Qualitätsmanagement sowie die Schulung firmeninterner Trainer in ein Trainingsdesign eingeplant werden. Damit für die Teilnehmenden und die durchführenden Trainer Übersichtlichkeit und begleitende Hilfestellungen gewährleistet sind, zeigt die Autorin zudem, in welcher Form Lernmaterial und Informationen vorbereitet sein sollten.

Zu jedem der Schritte und Elemente stehen dem Leser Sammlungen bewährter Tools zur Verfügung. Sie unterstützen diesen beim Designen oder können von ihm unmittelbar in das Training eingeplant werden. Zudem lässt die Autorin den Leser mit immer wieder eingestreuten Tipps an ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz teilhaben, wodurch Trainingsdesigner viele Probleme vermeiden können.

Trainer verfügen in der Regel über das Fachwissen und die Kenntnis bewährter Methoden. Doch werden diese nur wirken und von den Teilnehmern in ihrem Berufsalltag umgesetzt, wenn die gesamte Komposition aufeinander abgestimmt ist. Im Bereich Train-the-Trainer gibt es bisher zahlreiche Angebote, die einzelne Kompetenzen stärken, ohne das große Ganze im Blick zu haben. Das Handbuch „Trainingsdesign“ liefert auf der Basis der Ergebnisse der Transferforschung und der Erfahrungen der Autorin ein integrales Konzept.

Als digitale Zusatzleistung können 16 Umsetzungshilfen aus dem Buch als Download-Ressourcen heruntergeladen und direkt eingesetzt werden.

 Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: http://www.managerseminare.de/tb/tb-11979

Anna Langheiter. Trainingsdesign. Wie Sie gut durchdachte, lebendige und passgenaue Weiterbildungskonzepte entwickeln, Bonn 2018, 352 S., kt., ISBN 978-3-95891-043-0, 49,90 Euro

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehört ein eigens auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegtes Buchprogramm, die Fachzeitschrift „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Kameha Grand Bonn stattfindet.

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
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https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

 

Steuernummer: 205/5731/0303
USt. ID: DE 811 522 667
Amtsgericht Bonn HRB 6302
Geschäftsführung: Gerhard May

 

Freitag, 20 Juli 2018 10:46

Podcast Ideen für Ihr Unternehmen

geschrieben von

Podcast Ideen für Unternehmen

Mit steigendem Podcast Konsum steigt auch das Interesse der Unternehmen sich auch in diesem Marktsegment zu etablieren und ein festes Standbein zu bekommen.

 

Die Gründe sind folgende:

 

Wie werden Podcasts konsumiert?

  1. Das Smartphone ist der ungeschlagenen Champion. Die unkomplizierte Handhabung, RSS Feeds und diverse Apps stellen sicher das man schnell und in jeder Lebenslage Podcasts konsumieren kann.
  2. Firmeninterne Multimedia Portale stellen eine Quelle des Wissens für viele Mitarbeiter eines Unternehmens da. Grosse und internationale Konzerne auf eine einfach zu konsumierende interne Weiterbildung. (Office Stream von Microsoft)
  3. Pendler: Laut Statistik sind 12,5 Mio. Pendler in Deutschland unterwegs. Podcasts bieten eine exzellente Möglichkeit zur Weiterbildung.



Zurück zum Thema:

Sie wollen einen Podcast starten, wissen aber nicht wie Sie das Ganze anfassen sollen?

Hier ein paar Guidelines die Ihnen bestimmt dabei helfen, sich sicher und erfolgreich aufstellen zu können.

Interview sind hier auch ein wichtiger Bestandteil der nicht unterschätzt werden sollte. Mehr dazu aber in einem anderen Post.

Welche Kategorien stehen zur Verfügung:

 

1. Wissens Podcasts:

Fachthemen, Wissen, Erfahrungen, Studien und persönliche Erkenntnisse die Ihrer Hörerschaft einen Mehrwert geben.

 

2. Research-Podcast:

Sollten Sie Fachwissen, Studien und Statistiken haben die interessant für diverse Unternehmer sein könnten, dann haben Sie ein Produkt mit hohem Stellenwert am Start. Halten Sie sich nicht zurück und nutzen Sie die Chance Ihr Wissen über mithilfe eines interessanten Podcasts zu verbreiten.

 

 3. Schulungs-Podcast:

Sie geben Schulungen, Kurse oder Weiterbildungen? Dann nutzen Sie die Gelegenheit um diese Events mit Hilfe eines portablen Aufnahmegerätes aufzunehmen und zu veröffentlichen. Es können dadurch auch weitere Business Modelle für Sie entstehen.

 

4. Kampagnen-Podcast:

Unternehmen mit einer großen Mitarbeiterzahl müssen sicherstellen dass neue Kampagnen auch alle Beteiligten erreichen. Ein Unternehmensinterner Podcast ist heutzutage keine Seltenheit und bietet neben der schnellen Informationsverbreitung noch weit mehr Vorteile.

 

5. Meetup Podcast:

Unternehmensinterne Vorträge können aufgezeichnet und als Podcast veröffentlicht werden. Sie stellen damit sicher dass Mitarbeiter Zugriff auf vergangene Präsentationen Zugang haben. Dies kann fester Bestandteil einer unternehmensinternen Audio Bibliothek werden.

 

6. Führungskräfte Podcasts:  

Business strategische Themen sind immer in voller Munde. Mitarbeiter die eher weniger mit der Manager Ebene in Kontakt sind haben so die Möglichkeit die Gedankengänge der Vorgesetzten zu verstehen.

 

7. Lesson-Learned-Podcast:

Bei abgeschlossenen Projekten können Sie mit einer Podcast Serie noch einmal Revue passieren lassen. Was waren die Schwierigkeiten, Komplikationen, gute und schlechte Resultate. Was würden Sie anders machen? Alles das kann wertvolle Information sein und stellt auch einen persönlichen Wert da als die normalen schriftlichen Reports.

 

8. Hot Topics Podcast

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über strategische Vorhaben Ihres Unternehmens. Was ist “Hot”, angesagt und total im Trend? Nutzen Sie die Gelegenheit um Ihre Mitarbeiter zur kollaboration aufzurufen und Teil des Prozesses zu werden.




Zusammengefasst:

Podcasts geben Ihnen eine vielzahl von Möglichkeiten um Ihre “Message” in die Welt zu tragen, Ihre Employer Brand zu stärken und somit bessere Talente für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Wie Sie bereits lesen konnten, ist es nicht notwendig neuen Content zu erstellen, sondern diesen einfach als Audio bereitzustellen.

 

Wie Sie das Ganze auf die Beine stellen, planen und realisieren können erfahren Sie in einem kostenlosen Beratungsgespräch mit unserem Podcast Product Manger Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wer schon einmal eine Arbeitgebermarke oder Recruitingkampagne entwickelt hat, stand früher oder später vor dem Dilemma: Nehmen wir unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Motive, Stellenanzeigen und für die Social Media Kanäle? Oder greifen wir auf Material aus Bilddatenbanken zurück?

Das dürfte ja eigentlich keine Frage sein, ist doch nachprüfbare Authentizität die teuerste Währung von Arbeitgebermarken. Zudem macht es auch die eigenen Mitarbeiter im Sinne eines Employee Engagements stolz, beteiligt gewesen zu sein, und ihr Gesicht professionell geshootet zu sehen.

Wenn man sich einmal ernsthaft mit dieser Frage auseinandersetzt, stößt man allerdings schnell auch auf einige hohe Hürden:

  • ein professionelles Shooting frisst extrem viel Budget
  • und ist bei mehreren Standorten und Abteilungen, vielleicht sogar in mehreren Ländern, ein enormer logistischer Aufwand
  • zudem müssen Rechtefragen für die Verwendung der Mitarbeiterfotos aufwändig abgeklärt sein – übrigens auch und erst recht für die Zeit, nachdem Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.

Was also tun? Verschämt ertappt man sich beim Gedanken, die eine oder andere Bilddatenbank durchforsten zu lassen. Hat die Agentur bei der Vorstellung der Idee doch auch so hingekriegt. Und siehe da: Beim Suchwort „glückliche Mitarbeiter“ schmeißt GettyImages fast 290.000 Suchergebnisse aus.

Und dann beginnen die Zweifel:

  • Sieht man den Bildern nicht an, dass die „fake“ sind?
  • So sieht es hier bei uns ja gar nicht aus!
  • Vielleicht hat das Bild ja noch ein anderes Unternehmen?

Und genau an dieser Stelle müssen wir mal eben zurückspulen. Denn das Problem beginnt bei der Eingabe der Suchworte „glückliche Mitarbeiter“. Und darin liegt auch direkt die Lösung für das Dilemma.

Wer austauschbare, flache und wenig differenzierende Arbeitgeberkommunikation betreibt, der kann auch austauschbare und wenig differenzierendes Bildmaterial einkaufen.

Genau dann hat man:

  • die lächelnden Mitarbeiter beim Meeting oder beim Essen, ins Gespräch vertieft und auf dem Flur scherzend
  • die geschüttelten Hände
  • den Chef, der seinem Mitarbeiter die Hand auf die Schulter legt
  • und nicht zu vergessen Azubis, die vor lauter Glück mit zwei hochgereckten Daumen durch den Arbeitsalltag stolzieren (wo lassen die eigentlich ihr Smartphone?)

(Wie die typische austauschbare Karriereseite mit den immer selben Bildmotiven und Sprüchen aussieht, kann man hier übrigens einmal selber ausprobieren: http://www.karriereseite-des-todes.de/)

Wer allerdings Arbeitgeberkommunikation tatsächlich authentisch und differenzierend macht, der braucht Bilder:

  • die auffallen und anecken
  • die zur Story passen
  • die selber Geschichten erzählen.

Und diese Authentizität gibt es eben nicht Bilddatenbanken – garantiert nicht.

Die in der Überschrift gestellte Frage ist also eigentlich keine Frage. Denn wer ein differenzierendes und authentisches Employer Branding betreibt, braucht zwangsläufig echte Mitarbeiter. Fake Employees sind meist ein Synonym für austauschbare und langweilige Botschaften.

Übrigens: Es ist kein Muss, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seine Kommunikation als verpflichtendes Element aufzunehmen. Eben weil es sehr schwierig ist, hier wirklich noch aufzufallen. Glückliche Kollegen – ob echte oder aus der Retorte – haben sie dann doch irgendwie alle.

Wer die geschilderten Hürden, zum Beispiel aus budgetären Gründen nicht nehmen kann oder möchte, hat Alternativen. Die ersten Unternehmen machen aus dieser Not eine Tugend und arbeiten z.B. komplett Headline-basiert. Mit knalligen Farben und flotten Sprüchen. Ist sicher nicht jedermanns Sache, aber eben auch mal etwas differenzierend. Noch ... 

Andreas Herde, Gründer und Geschäftsführer von YeaHR! (www.yeahr.de), wird am 4.9. in der HR Lounge Düsseldorf ein einmaliges Experiment wagen: die Kreation einer Employer Brand Kampagne in 2h. Live und vor Ort. Für eine der anwesenden Unternehmen. Und wahrscheinlich wird er in Ermangelung von echten Mitarbeitern auf Bildmaterial aus der Datenbank zurückgreifen. Wir freuen uns darauf!

Am 11. September verleiht HRnetworx gemeinsam mit rexx systems auf Europas größter Personalmesse "Zukunft Personal Europe" in Köln erstmalig den rexx Recruiting Award. Zum Award: https://rexx-award.com
Mit dem rexx Recruiting Award werden innovative Recruiter und Personalmarketer ausgezeichnet, die mit Kreativität und Erfolg eine herausragende Leistung vollbracht haben. Der Preis wird erstmalig 2018 und dann anschließend jährlich verliehen.
Gerade für KMU ist der Award DIE Gelegenheit, um Aufmerksamkeit für seine Recruiting-Kampagnen zu bekommen und 'Amtskollegen' zu zeigen, wie man mit einfachsten Mitteln große Recruiting-Erfolge erzielen kann.
Bewerben können Sie sich beispielsweise mit Ihrer Karriere-Website, Recruiting Events, Aktivitäten in sozialen Medien, mit Erfolgen der Digitalen Transformation im Recruiting oder mit interessanten Zielgruppen-Kampagnen.
Ihre Kampagne kann über die Website des Awards rexx-award.com und hier in der XING Gruppe Human Resources eingereicht werden. Dort finden Sie bereits die erste Einreichung. Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren können auf der Award Seite nachgelesen werden: https://rexx-award.com
Die Gewinner erwarten großartige Preise. 
Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!

Auf der Rangliste der Karrierekiller stehen Auszeiten wie Elternzeit und Sabbatical ganz weit oben. Ganz von der Hand zu weisen ist dies nicht. Wer kennt sie nicht, die Beispiele im Freundes- und Kollegenkreis: Da ist die vielversprechende Nachwuchsführungskraft nach der einjährigen Elternzeit nicht mehr im Talentpool des Unternehmens verzeichnet; oder die Führungskraft findet sich nach dem Sabbatical auf einer Stelle mit deutlich weniger Einflussmöglichkeit wieder. Heißt die Konsequenz daher, wer Karriere machen will, darf sich keine Auszeit gönnen?

Aus Unternehmenssicht wäre dieses Fazit fatal. Denn gerade die Generation X oder die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängende Generation Z wählt den Arbeitgeber auch nach diesen Möglichkeiten aus. Flexible Arbeitszeitmodelle, die eine längere Auszeit ermöglichen, sind daher ein Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Talente. Und auch für die langjährigen Mitarbeiter kann sich die Möglichkeit eines Sabbaticals sehr positiv auf die Ressourcen und Kompetenz auswirken. Aus Unternehmenssicht also ein echtes „must have“, wenn es um das Thema Mitarbeiterbindung geht. Natürlich setzt es das Unternehmen oftmals vor große Herausforderungen, wenn gerade einer der Leistungsträger die Bitte nach einer einjährigen Auszeit äußert. Flexibilität und kreative Lösungen wie Job Rotation und Job Sharing Modelle sind hier gefragt.

Auch aus Mitarbeitersicht gibt es einige Tipps, die einen erfolgreichen Wiedereinstieg (ob nach Elternzeit oder Sabbatical) unterstützen:

1. Gehen Sie frühzeitig mit dem Unternehmen ins Gespräch

Auch wenn es in Ihrem Unternehmen bereits eine Betriebsvereinbarung gibt, die Ihnen die mehrmonatige Auszeit garantiert, ist es wichtig, dass Sie mit dem Arbeitgeber so frühzeitig wie möglich, eine solche Option diskutieren. Formulieren Sie nicht nur den Wunsch, sondern machen Sie auch Vorschläge, wie eine Überbrückung während Ihrer Abwesenheit aussehen könnte.

2. Vermitteln Sie Ihrem Arbeitgeber (Planungs)-Sicherheit

Gesetzlich muss sich kein Elternteil festlegen, wie lange die Elternzeit dauern wird, bevor der Nachwuchs wirklich da ist. Das ist vom Gesetzgeber gut eingerichtet. Andererseits gibt es dem Arbeitgeber wenig Sicherheit und er macht sich ggf. schon einmal einen Plan B zur Nachbesetzung Ihrer Position. Versuchen Sie also möglichst verbindlich zu äußern, wie die zeitliche Perspektive aussieht, „wenn alles nach Plan läuft“.

3. Argumentieren Sie nutzenorientiert

Vermutlich wird Ihr Arbeitgeber nicht begeistert sein, wenn Sie mit dem Wunsch nach einer Auszeit kommen. Zunächst bringt es Unruhe in den betrieblichen Ablauf. Überlegen Sie einmal aus Sicht des Arbeitgebers: „Welchen Nutzen hat er von Ihrer Veränderung? Welchen Mehrwert bringen Sie nach erfolgreichem Sabbatical ins Unternehmen mit?“

4. Halten Sie Kontakt während Auszeit und Elternzeit

Das Betriebsfest oder eine wichtige Betriebsversammlung findet statt? Sollten Sie sich nicht gerade im Ausland aufhalten oder durch den Nachwuchs völlig unabkömmlich sein, zeigen Sie Flagge. Zum einen, um aktuelle Informationen nicht zu versäumen und sich damit den späteren Wiedereinstieg zu erleichtern. Zum anderen um das Signal auszusenden: „Ich bin noch da und auch weiterhin an Euch als Arbeitgeber und Kollegen interessiert!

5. Nehmen Sie mindestens 6-8 Wochen vor Ablauf der befristeten Auszeit Kontakt zu Ihrem direkten Chef auf.

In einem Jahr ändert sich viel. Und auch wenn Ihre Führungskraft Sie eigentlich auf dem Schirm haben sollte, setzen Sie das nicht als selbstverständlich voraus.

6. Zeigen Sie Ihre Veränderung, aber bitte angemessen.

 Klar, war das für Sie vermutlich ein intensives Jahr! Sie sind Mutter geworden oder haben möglicherweise ganz neue Erfahrungen auf einer Weltreise gesammelt. Lassen Sie Ihre Kollegen daran teilhaben. Aber vergessen Sie nicht: Diese möchten gern den verlässlichen Mitarbeiter wieder in ihren Reihen haben, als der Sie gegangen sind.

7. Bleiben Sie flexibel

Gerade als Vater oder Mutter mit einem Kleinkind zu Hause braucht es für Sie verlässliche Arbeitszeiten. Doch gerade in der ersten Zeit kann es für die Karriere durchaus förderlich sein, ein Teil des Einkommens, in verlässliche Betreuungsmodelle zu stecken. Wenn Sie ab sofort immer derjenige sind, der für Sonderprojekte oder ab einer bestimmten Zeit nicht mehr zur Verfügung steht, dann werden Sie auch irgendwann bei den karrierefördernden Projekten nicht mehr berücksichtigt.

8. Auch Ihr Chef freut sich über positives Feedback

Ist die Zeit Ihrer Abwesenheit gut überbrückt worden? Haben Sie die Auszeit gut für sich nutzen können? Sprechen Sie darüber, gern auch mit Ihrem Chef. Was kann ihm Besseres passieren, als zu wissen, dass er jetzt einen sehr motivierten und loyalen Wiederkehrer in seinem Team hat.

9. Bleiben Sie im Gespräch

Der nächste Karrieresprung wird Ihnen in Aussicht gestellt, doch er erscheint Ihnen aufgrund Ihrer aktuellen familiären Situation nicht machbar? Sie fühlen sich zwar geehrt, aber jetzt schon überfordert. Sprechen Sie Ihre Bedenken offen aus, aber sagen Sie nicht sofort „nein“. Klären Sie die Rahmenbedingungen, die Sie brauchen, um diese Chance für sich zu nutzen.

10. Zeigen Sie, dass Sie wieder ganz an Bord sind!

 Bei den meisten frisch gebackenen Eltern spielt der Nachwuchs die erste Geige. Doch kein Arbeitgeber hat es gern, die zweite Geige zu spielen. Machen Sie deutlich, dass er auf Sie zählen kann. Auch wenn es verlockend ist, in Teilzeit zu gehen und wirklich mehr Zeit für den Nachwuchs zu haben, achten Sie auf die Signalwirkung. Möchten Sie Kind und Karriere, dann machen Sie das deutlich. Mit einem Teilzeitvertrag von unter 50 Prozent liegt der Fokus klar auf der Familie.

Und trotzdem darf es für den übernächsten Karriereschritt nach einer solchen Entscheidung nicht zu spät sein. In der aktuellen Diskussion über den allgemeinen Fachkräftemangel und den Kampf um die besten Talente tun Unternehmen gut daran, sich auch für späte Karrieren zu öffnen. Was spricht dagegen, einer Frau oder einen Mann, der sich nach einer Teilzeittätigkeit (z.B. wegen der Kinderbetreuung) wieder mehr auf die Karriere fokussieren will, dies zu ermöglichen? Meistens bekommt man einen (lebens-)erfahrenen Mitarbeiter mit hoher Stressresilienz, Organisationsfähigkeit und Loyalität. Wichtige Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich der Mitarbeiter während der Aus- oder Teilzeit auch weitergebildet und weiterentwickelt hat. Und das haben Sie selbst in der Hand!

Damit sollte Ihrem erfolgreichen Wiedereinstieg nichts im Wege stehen. Viel Erfolg dabei!

 

Anja Mahlstedt - Mahlstedt Training, Coaching & Consulting
Speakerin, Autorin und Beraterin zu den Themen Führung, Kommunikation und Karrieregestaltung.
Als Business-Coach und Trainerin arbeitet Anja Mahlstedt mit Frauen und Männern vom Top-Management bis zum Führungsnachwuchs.
www.mahlstedt-tcc.de & www.anjamahlstedt.com

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