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Dienstag, 02 August 2011 11:10

HR Manager Retail w/m

Wir sind eine Personalberatung im Modebereich. Unser Auftraggeber zählt zu den erfolgreichsten Sportswear Unternehmen weltweit. Er führt eine Anzahl von Lifestyle und Sport Brands und betreibt eine wachsende Anzahl eigener Stores. Für den personellen Aufbau eines Storenetzes einer neuen Young Fashion Marke in Deutschland suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n HR Manager Retail w/m.

Ihr Aufgabenbereich umfasst umfänglich die operative Personalarbeit: Rekrutierung und Einstellung von Führungskräften und Verkaufsmitarbeitern, Vertragsgestaltung und Verhandlung, Einarbeitungsorganisation neuer Mitarbeiter, Training und Entwicklung sowie das Kostenmanagement. Sie unterstützen und beraten die Mitarbeiter in allen personalrelevanten Anliegen, steuern das Konfliktmanagement und arbeiten in Abstimmung mit dem Betriebsrat. Die Einführung, Organisation und Koordination von Personalentwicklungsmaßnahmen sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Retail Trainingsdepartment zählt ebenso zu Ihrem Aufgabenspektrum. Durch den Einsatz innovativer Instrumente der Personalarbeit gestalten Sie das HR Management aktiv mit und treiben dieses voran. Darüber hinaus unterstützen Sie die harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Management.

Sie verfügen idealerweise über ein abgeschlossenes wirtschafts- oder sozialwissenschaftliches Hochschulstudium mit Schwerpunkt Personalmanagement, sowie über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Personalarbeit im Textileinzelhandel. Sie haben fundierte Kenntnisse im deutschen Arbeitsrecht, sprechen sicher Deutsch und Englisch und bringen hohe soziale Kompetenz, Servicementalität, Organisationstalent und ausgeprägten Teamgeist mit. Gute Anwenderkenntnisse von MS-Office Programmen und Sicherheit im Umgang mit Datenbanken setzen wir voraus.


Wenn Sie sich in der Beschreibung wiederfinden und an der Stelle interessiert sind, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen in deutscher oder englischer Sprache, gerne per Email an

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DEEKEN HR
Oranienburger Straße 21. 10178 Berlin.

+49 (030) 2005 4170

 www.deeken.biz

Wie gehe ich systematisch an die Einführung von BGM in meinem Unternehmen heran? Welche Infos brauche ich, um bedarfsgerechte Maßnahmen zu planen? Was sagt der Health Responsibility Index aus (und was nicht)? Antworten: Vom 20. bis 22. September am Stand des Dr. Curt Haefner-Instituts Heidelberg auf der Zukunft Personal in Köln, Halle 2.1, Stand M05. Oder schon vorher unter 06221/644641 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In der Fachzeitschrift Mensch&Büro wird im Oktober ein Interview mit dem Projektleiter des Dr. Curt Haefner-Instituts Heidelberg, Markus Schropp erscheinen. Thema: Das Büro mit seinen psychischen und physischen Gefährdungspotenzialen als wichtiger Adressat eines BGM-Systems. Hier vorab zu lesen:

BGM auch im Büro

Die Gesundheitsförderung von Beschäftigten erfordert Angebote, die dem Bedarf gerecht werden. Besonders in den Büros, denn dort lauern viele unterschiedliche Belastungen. Deshalb stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro eine Herausforderung für das Gesundheitsmanagement im Unternehmen dar. Trotzdem ist das BGM für die Verantwortlichen häufig mit Frustration verbunden: Die Budgets sind weg und man kommt trotzdem nicht vom Fleck. Markus Schropp vom Dr. Curt Haefner-Institut Heidelberg erklärt, wie es richtig geht.

Die Abkürzung BGM ist in aller Munde und man mag es fast schon nicht mehr hören. Warum ist Betriebliches Gesundheitsmanagement so modern?
Schropp: Das liegt wohl daran, dass viele Unternehmer und Geschäftsführer noch nicht verstanden haben: Angesichts des demografischen Wandels, der steigenden psychischen Belastung, der zunehmenden Lebensarbeitszeit und wegen des bevorstehenden Fachkräftemangels hängt die Zukunftsfähigkeit meines Unternehmens auch vom Erfolg der Gesundheitsförderung meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Mit allen bitteren Konsequenzen, falls man den Zug verpasst.

Warum haben es so viele noch nicht verstanden?
Schropp: Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist zunächst ein Thema, das weiterhin oft in die Gutmenschen-Schublade gesteckt wird, ohne dass die wirtschaftlichen Potenziale betrachtet werden. Zweitens sind diese wirtschaftlichen Potenziale nur sehr schwierig und nicht eindeutig messbar, was bei der Vergabe von Budgets nicht gerade ein überzeugendes Argument ist. Und drittens hat man häufig schon erste Gehversuche in der betrieblichen Gesundheitsförderung hinter sich, ist dabei jedoch irgendwie nicht weiter gekommen und hat viel Geld sinnlos verbrannt.

Das hört und liest man oft. Aber was sind die Ursachen für diese Erfahrungen?
Schropp: Die Ursache liegt meistens darin, dass ohne ein ganzheitliches Konzept vorgegangen wurde. Bei der Implementierung eines BGM im Unternehmen sollte man einen genauen Plan haben, wen oder welche Abteilung ich wie abholen und fördern muss – und nicht mit der Gießkanne Gesundheitsmaßnahmen verteilen, die nur von denen angenommen werden, die sie eh nicht brauchen. Besonders im Büro haben wir es mit einer Fülle von unterschiedlichen Belastungen zu tun, die zum Teil ziemlich individuell bekämpft werden müssen. Immerhin geht um die strategische Zukunftssicherung des Unternehmens. In diesem Prozess müssen auch die Führungskräfte ihre Rolle finden.

Warum sind die Führungskräfte eigentlich so wichtig?
Schropp: Fragen Sie in den Personalabteilungen nach: Wenn die Führungskräfte nicht positiv mitziehen, werden wir die Mitarbeiter nie erreichen. Die Führungskräfte wirken dann entweder als Blockierer oder als negative Meinungsbildner. Beides ist nicht sehr förderlich.

In welchen Bereichen des BGM spielt das Büro eine Rolle?
Schropp: Nehmen Sie die Statistik der Krankheitsarten, die häufig zu Fehlzeiten führen: Muskel-Skelett und Herz-Kreislauf, stark zunehmend die Psyche – alle treten auch im Büro auf und lassen sich dort ebenso vermeiden oder wenigstens reduzieren. Mit modernem Gesundheitsmanagement, das auch gesundheitsorientierte Führung und eine ergonomische, der entsprechenden Arbeitsaufgabe angemessene Büroeinrichtung und Büroausstattung sowie eine Bewegung fördernde Innenarchitektur beinhaltet. Eine genaue Analyse im Vorfeld ist zwar aufwändig, wird sich aber früher oder später auszahlen.

Wie sieht eine solche Analyse konkret aus?
Schropp: Allein die Daten des Unternehmens auszuwerten, wird in der Regel kein geeignetes Bedarfsportfolio ergeben. Unser Institut bietet daher an, mit vier parallelen Methoden zu arbeiten: Neben der Analyse von Unternehmensdaten wie Gefährdungsbeurteilung und Unfallstatistik, Fehlzeitenstatistik oder Altersstruktur bieten wir optional ein medizinisches Check-up-Programm an. Darüber hinaus führen wir eine Arbeitssituationsanalyse mithilfe einer Online-Befragung durch, in der wir die subjektive Gesundheitsbelastung, individuelle psychische Belastungsfaktoren oder das persönliche Präventionsverhalten erfassen und gegenüberstellen. Zuletzt definieren wir weitere Risikopotenziale, die sich aus einzelnen Interviews, Workshops und eigenen Beobachtungen ergeben: Die Ernährungssituation im Unternehmen oder die Ermittlung von externen Stressfaktoren für die Beschäftigten, wie zum Beispiel die Pflege Angehöriger.

Da kommt ja einiges zusammen. Gesundheitsmaßnahmen selbst sind schließlich ebenfalls nicht billig, trotz der Förderung durch den Staat. Und als Basis hochwertige und ergonomisch perfekte Büromöbel. Wie lässt sich das alles für ein mittleres Unternehmen stemmen?
Schropp: Man kann den gesamten Prozess auf die Größe des Unternehmens und die Anzahl der unterschiedlichen Arbeitssituationen anpassen oder für den Einstieg eine homogene Pilotgruppe auswählen. Außerdem bleibt der Investitionsverlauf insgesamt eben: Was ich am Anfang in vernünftige Implementierung und Analyse stecke, muss ich später nicht für Korrekturen oder Neuanfänge ausgeben und kann sicher sein, dass das Geld für die Maßnahmen gut angelegt ist.

Welche Fördermaßnahmen sind typisch fürs Büro?
Schropp: Da gibt es mehrere Kategorien, die jede für sich Teile des Großen und Ganzen sind: Zunächst die Sorge um die Rahmenbedingungen, etwa die Büroausstattung selbst und die Motivation durch den Vorgesetzten, diese zu nutzen. Denn was bringt der Steh-Sitz-Arbeitsplatz, wenn einen niemand ab und zu darauf hinweist, dass es sinnvoll wäre, die Platte hin und wieder nach oben zu fahren?

... und wie weit oben das richtige Oben ist ...
Schropp: Genau: Gutes BGM heißt auch, immer dafür zu sorgen, dass die Beschäftigten ihre Büromöbel korrekt bedienen können. Ein wichtiges Argument für einen umfangreichen After-Sales-Service des Fachhandels übrigens. Eine weitere Kategorie sind Präventionsmaßnahmen, die leider häufig unter den Überschriften Rückenschule und Fitness-Studio zusammengefasst werden. Da gibt es viel mehr und viel sinnvollere Dinge, je nach Bedarf. Drittens: Die Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen gesundheitsbewussten Lebensstil, was Sport, Ernährung, Suchtverhalten und so weiter anbelangt. Was natürlich nicht viel bringt, wenn es in der Kantine jeden Tag Pommes und am Automaten Bier gibt.

Womit wir wieder bei der Unternehmensleitung und den Führungskräften wären.
Schropp: So ist es. Ohne ein Bekenntnis der Unternehmensspitze zum Thema Mitarbeitergesundheit und das Mitziehen der untergeordneten Führungsebenen als Vorbilder und als Multiplikatoren kann man Gesundheitsmanagement im ganzheitlichen Sinn eh vergessen. Dann dürfen sich die Präventionsverantwortlichen nämlich schon freuen, wenn die Beschäftigten nicht auf Apfelsinenkisten sitzen müssen.

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Soziale Netzwerke sind für Contact Center von zunehmender Bedeutung, denn immer mehr – potenzielle – Kunden nutzen Facebook, Twitter, Blogs und Foren, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren, Rat einzuholen oder für Beschwerden. Hinzu kommen Millionen User, die diese Beiträge einfach nur lesen und so in ihren Kaufentscheidungen beeinflusst werden. Grund genug für Unternehmen im Kundenservice und Contact Center aktiv zu werden. Bevor es aber um die Frage geht, wie sich bestehende Prozesse effizient in die neuen Kommunikationswelten integrieren lassen, müssen sich Customer Care-Verantwortliche darüber bewusst werden, dass jedes soziale Netzwerk eigene Verhaltensnormen hat. Mehr noch: „Unternehmen müssen erkennen, dass sie Richtlinien für den Umgang mit dem Web 2.0 auf allen Ebenen aufstellen und einsetzen müssen. An erster Stelle steht daher die Definition von Verhaltensregeln zur Unterstützung und Führung von Mitarbeitern, die in sozialen Medien agieren“, so Tjalf Nienaber, Bereichsleiter WEBACAD, Management Circle AG. Mehr lesen: http://www.hrnetworx.info/dateien/tjalf-nienaber/iomfiles/iomfile?iomfileid=38

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In einer vom Bundesfamilienministerium geförderten Maßnahme wurde ein Instrument entwickelt, mit dessen Hilfe eine eventuelle Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Unternehmen kostenlos untersucht werden kann.

 

Gleichzeitig erhält jedes Unternehmen eine komplette und umfassende Gehaltsanalyse bezüglich der Themen Demografie, Anforderungsgerechtigkeit, Fach-/Führungskarriere etc.. Außerdem gibt es einen telefonischen Support bei der Datenerfassung sowie einen Workshop vor Ort, in dem die Analyseergebnisse (Berichtsumfang bis zu 100 Seiten) vorgestellt und mögliche Handlungsfelder und Maßnahmen im Kontext der Thematik formuliert werden.

Teilnehmer erhalten das „Logib-D-geprüft“-Zertifikat, das im Recruiting etc. verwendet werden kann.

Melden Sie sich noch heute an unter: http://www.logib-d.de oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

unternehmensinterne Wikis nehmen immer mehr an Bedeutung zu und sind bei vielen Betrieben existentiell geworden. Sie dienen dazu, das Mitarbeiterwissen zu speichern und nachhaltig für das Unternehmen zu sichern.

 

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit „Informationsqualität in Unternehmenswikis- eine internationale empirische Studie zu Kriterien der Informationsqualität“ an der Universität Paderborn sollen bereits identifizierte Kriterien und ihre Indikatoren zur Messung der Informationsqualität in Unternehmenswikis untersucht werden. Ein speziell für Wikis in Unternehmen angepasstes Set an Informationsqualitätskriterien wurde dazu bereits in einer vorangegangenen Diplomarbeit entwickelt. Nun soll überprüft werden, ob sie auf internationaler Ebene und in Großunternehmen weiterhin Bestand haben.

 

Dafür benötige ich Nutzer von Unternehmenswikis, die bereit sind an einer etwa 10-minütigen Umfrage teilzunehmen, um so an der Untersuchung von Kriterien zur Bewertung der Informationsqualität mitzuwirken. Ich freue mich sehr, wenn Sie sich für diese Umfrage kurz Zeit nehmen.

Die Umfrage wird anonym durchgeführt, es ist keine Zuordnung zu einzelnen Personen und Unternehmen möglich.

Die Umfrage ist in deutscher und englischer Sprache unter den folgenden Links verfügbar:

 

http://bit.ly/studyiqwikis2011-en  für die englische Version bzw.
http://bit.ly/studyiqwikis2011-de  für die deutsche Version.
 

Wenn Sie die Studie interessiert und Sie mehr Informationen benötigen, schreiben Sie mich bitte unter study.iq.wikis@ googlemail.com an. Gerne erhalten Sie nach der Auswertung die Ergebnisse der Studie.

 

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Nadine Hellweg

Eschborn, Juli 2011 - Die Management Circle AG gibt die Übernahme der Business-Netzwerke www.HRnetworx.info, www.RECRUITnetworx.info und www.FINANCEnetworx.info bekannt. Mit Wirkung zum 1. Juli ist der Weiterbildungsexperte Betreiber der drei Online-Plattformen, die sich an Fach- und Führungskräfte aller Branchen aus den Bereichen Personal sowie Rechnungswesen und Finanzdienstleistung richten. Gründer und bisheriger Provider der Business-Communities ist die networx Holding GmbH mit Sitz in Hamburg, die seit 2004 insgesamt 14 branchenübergreifende soziale Netzwerke unter ihrem Dach vereint. Mehr: http://www.checkpoint-elearning.de/article/9641.html

Gestern am 30. Juni um 15:00 Uhralt wurde der 2. HR Innovation Slam eröffnet. Wir von HRnetworx sind hier einer der beiden Durchführungspartner. Der zweite ist die Mentus GmbH aus Braunschweig.

Diesmal hatten sich ca. 180  Personen ihr Kommen zum  HR Innovation Slam zugesagt, davon waren  160 tatsächlich mit dabei.

 

 

 

 

Auch das Programm für die zweite Runde des HR Innovation Slam war wieder eine gute Mischung von ganz unterschiedlichen Angeboten.

Den Start machte diesmal Dirk Hitz mit dem Seriouse Game Houthoff Buruma. Einem Seriouse Game das sehr erfogreich von einer Anwaltskanzlei für das Recruiting eingesetzt wurde und ein schönes Beispiel ist für den Einsatz von Seriouse Games im Recruiting.

Als zweiter Kandidat präsentierte Lasse Seidel von persofaktum GmbH, die gleichnamige Plattform, die Personalern dabei hilft schnell den passenden Trainer oder Dienstleister zu finden.

Alexander Tornow von eleven consult  stellte uns Gruppenbing vor. Ein Verfahren, mit dem das Wissen einer großen Gruppe schnell und effektiv nutzbar gemacht werden kann.

Die papilio AG als vierter Kandidat vertreten durch Michaela Schär  präsentierte sehr anschaulich entalent eine webbasierte Talentmanagement-Lösung, um Zielvereinbarungen und Karriereplanung nachhaltig zu gestalten.

 

altAbschließend durften die Teilnehmer per Klick voten, was von den vorgestellten Projekten ihrer Meinung nach die beste und überzeugendste Innovation darstellt.

Der 2. HR Innovation Slam endete mit der Gratulation an das Sieger-Team von persofaktum und dem einem Ausblick auf die nächsten Slam Termine:

  • Der nächste Slam findet am 30. September statt.
  • Die Bewerbungsfrist endet am: 31. August 2011
  • Zuschauer können sich bis zum 29. September anmelden.

Unterlagen zum Bewerbungsverfahren können bei Frau Dr. Nele Graf ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) abgerufen werden. Sie steht auch Sponsoren als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

 

Wer das Ganze gerne noch mal sehen möchte, kann sich hier den Mitschnitt zum Slam ansehen.

Weitere Informationen zum Slam und die aktuellen Termine sind unter: www.HRInnovationSlam.de zu finden.

 

Mittwoch, 29 Juni 2011 13:05

Umfrage zu Webinaren - Jetzt mitmachen und gewinnen!!

geschrieben von

Sie kennen Management Circle als anspruchsvolle "Weiterbilder". Dazu gehört, dass wir uns immer mal wieder ein Bild machen. Ein Bild, das uns die Ansprüche, den Bedarf und die Erfahrung besonderer Menschen aus der Wirtschaft reflektiert. Und genau hier kommen Sie ins Spiel. Um unser Webinar-Angebot für Sie optimieren und punktgenau gestalten zu können, brauchen wir Ihren Input. Darum bringen wir heute eine kleine Umfrage: http://email.managementcircle.de/ff/srv2_output.php?s=704afe073992cbe4813cae2f7715336f&xqnotr=1 zu Ihnen auf den Weg, über die Sie uns mit wenigen Klicks ein gutes Stück weiterbringen. Schenken Sie uns diesen kurzen Moment - wir schenken Ihnen dafür die Chance auf den Gewinn einer Gastkarte im Wert von 1.895,- EUR*, mit der Sie völlig frei aus unserem großen Angebot an Weiterbildungsveranstaltungen wählen können. Wenn Sie mögen, suchen Sie sich doch auch gleich ein für Sie grundsätzlich kostenfreies Webinar aus. Hier erleben Sie hautnah, woran wir gerade für Sie arbeiten. Lassen Sie uns gemeinsam bringen, was weiterbringt. Wir zählen auf Sie - und Ihre Teilnahme an unserer Umfrage. Mit besten Grüßen aus Eschborn Tjalf Nienaber

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