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Veränderungen stellen die operative Leistungsfähigkeit von Unternehmen täglich auf die Probe. Um maximale Unternehmensergebnisse zu erzielen, ist eine agile Belegschaft daher von wesentlicher Bedeutung. Durch eine kontinuierliche Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter können Sie genau diese Agilität fördern.

In unserem aktuellen Whitepaper finden Sie Tipps, wie Sie Herausforderungen, die die Agilität hemmen, überwinden und Lernen gezielt als strategisches Mittel einsetzen.

Viele Grüße,

Kerstin Stengel, MBA
Senior Marketing Manager
Mainland Europe & EMEA Channel

Skillsoft NETg GmbH
eLearning Lösungen
Niederkasseler Lohweg 189
D-40547 Düsseldorf

Tel. 0800 400 41 40 (kostenlos in D)
Tel. +49 (0) 211 1 64 33
Fax +49 (0) 211 1 64 34 11
E-Mail: kerstin_stengel(at)skillsoft(dot)com

Wie finden Unternehmen die richtige Mischung aus traditionellen Schulungsformaten und innovativen Technologien wie Social Media und Video-Tutorials?

Im Zentrum dieser Überlegung steht eine neue Generation von Mitarbeitern, welche die Auswahl der Lerninhalte und Plattformen entscheidend mitprägt. Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um junge Arbeitnehmer oder sogenannte Millenials. Vielmehr ist diese neue Gruppe unabhängig vom Alter – sie ist digital vernetzt, technisch versiert und stellt hohe Ansprüche an Lernressourcen und Lernerfahrung. Und sie möchte selbst bestimmen wann, wo und in welchem Maße sie Lerninhalte in Anspruch nimmt.

Erfahren Sie in diesem Whitepaper, wie zukunftsgerichtete Unternehmen auf integrierte Schulungsstrategien setzen, die Balance zwischen digitaler Technologie und traditionellen Ansätzen finden und Mitarbeiter motivieren und somit nachhaltige Lernerfolge erzielen.

Laden Sie das Whitepaper kostenlos herunter.

Viele Grüße,

Kerstin Stengel, MBA

Senior Marketing Manager

Mainland Europe & EMEA Channel

Skillsoft NETg GmbH

eLearning Lösungen

Niederkasseler Lohweg 189

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Kenntnisse über digitale Technologien sind heutzutage ein Muss – doch die Realität sieht leider häufig anders aus. Es besteht in vielen Organisationen eine digitale Kompetenzlücke, die sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirkt und versteckte Kosten in Millionenhöhe verursacht.

Für moderne Unternehmen ist es höchste Zeit, sich mit der digitalen Kompetenzlücke auseinanderzusetzen. Die wichtigste Aufgabe dabei: das proaktive Schaffen regelmäßiger Lernangebote, um Mitarbeitern die benötigten Kenntnisse zu vermitteln.

Unser kurzes Whitepaper verdeutlicht zunächst auf der Basis aktueller Studien, wie wichtig eine versierte Nutzung von Office-Anwendungen, Web-Apps und Kollaborationstools ist und stellt anschließend 6 Schritte vor, um vorhandene Kompetenzlücken zu schließen.

 

Viele Grüße,

Kerstin Stengel, MBA

Senior Marketing Manager

Mainland Europe & EMEA Channel

 

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Publiziert in Führung, Leadership
Montag, 05 Januar 2015 15:39

Fördergespräche in der PE

Fördergespräche in der Personalentwicklung

Förder- oder Beratungsgespräche sind entscheidende Bausteine in der Personalentwicklung. Solche Gespräche werden in der Praxis gern aus Anlass einer Beurteilungen meist von einem höheren Vorgesetzten zusammen mit einem Mitarbeiter aus der Personalabteilung geführt. Anders als in einem reinen Beurteilungsgespräch dominieren in einem Fördergespräch die zukunftsorientierten Aspekte. Der Erfolg solcher Gespräche hängt im Wesentlichen von der Vorbereitung und der Gesprächsdurchführung ab. Häufig werden dabei nur Gesprächstechniken eingesetzt, die das Gespräch eher zur Routineveranstaltung degradieren und dabei das eigentliche Ziel eines Fördergespräches verpassen.

Fördergespräche sollten in einer entspannten, vertrauensvollen und ungestörten Atmosphäre stattfinden. Wertschätzende Partnerschaft und ausreichend Zeit sind notwendige Voraussetzungen hierfür. Ein ehrlich ausgedrücktes Interesse an der anderen Person stärkt den Rapportaufbau (Rapport= Übereinstimmung, ein harmonisches Verhältnis zu jmd. haben). Durch einen guten Rapport wird eine vertrauensvolle Basis für den weiteren Verlauf des Gesprächs geschaffen. In vertrauter Atmosphäre gleichen sich die Gesprächspartner schnell an, die „Ähnlichkeit“ zwischen den Beteiligten wirkt sich fördernd auf die Urteilsqualität aus.

Aber auch der Einfluss der Psychogeographie sollte nicht unterschätzt werden. Die Umgebung und die Sitzpositionen zueinander beeinflussen den Rapportaufbau und damit auf den Verlauf des Gesprächs. Ein leicht angewinkelter Sitzwinkel zueinander trennt Sach- und Beziehungsebene.

Fördergespräche benötigen ein ausreichendes Zeitfenster. Gespräche unter „Zeitmangel“ erzeugen häufig jedoch Hektik und verhindern den Rapport. Führungskräfte, die es gewohnt sind, schnelleEntscheidungen zu treffen, verkürzen gern die Dauer der Fördergespräche oder hören nicht bewusst zu. Doch Zuhören heißt, die eigene Aufmerksamkeit ganz auf den Mitarbeiter zu richten und ihm zuzuhören, ohne das Gesagte ständig innerlich zu interpretieren.

Mitarbeitern fällt es manchmal schwer, ihre Entwicklungswünsche in ausreichendem Maße zu artikulieren, weil sie auch nicht über ausreichende Informationen über die zur Verfügung stehenden Entwicklungsalternativen verfügen. So ist es eine wichtige Aufgabe der Führungskraft, dem Mitarbeiter die nötige Transparenz über die vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten zu verschaffen. Durch eine gute Strukturierung des Gespräches kann sichergestellt werden, dass keine wesentlichen Aspekte vergessen werden:

1. Rapport, positive Gesprächsatmosphäre herstellen

2. Bisheriges Aufgabengebiet des Mitarbeiters skizzieren,

3. Ergebnisse aus Beurteilungen

4. Erwartungen, Wünsche, Interessen des Mitarbeiters

5. Aufzeigen betrieblicher Möglichkeiten

6. Abstimmung über positiv formulierte Arbeitsziele und künftige Aufgaben

7. Festlegung der Entwicklungsmaßnahmen

8. Gesprächsabschluss