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Die Zukunft der europäischen Arbeitswelt steht im Mittelpunkt der Messe „Zukunft Personal Europe“ vom 17. bis zum 19. September 2019 in der Koelnmesse. Beim größten Treffpunkt wichtiger HR-Entscheider ist die Aon Assessment GmbH (ehemals cut-e GmbH) mit dabei. Am Stand I.09 in Halle 3.1 der Koelnmesse stellen Experten die Online-Assessments zur Personalauswahl vor.

Drei Tage lang spannende Vorträge zu allen HR-Themen und Networking der Personal-Community: Die Messe Zukunft Personal Europa ist der Hotspot für Spezialisten und deckt alle wichtigen Themen ab. Digital Learning Experience, Start-Up, Future of Work, Corporate Health sowie Recruiting lauten die Highlight Topics des Branchentreffs.

Die von Aon Assessment entwickelten innovativen Online-Assessments sind bereits wichtiger Teil der Auswahlprozesse in großen Unternehmen wie Allianz, Siemens oder Commerzbank geworden. Auf der Messe in Köln werden die Spezialisten der Aon Assessment die webbasierten Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung vorstellen. Sie Tools zielen allesamt darauf ab, das Auswahlverfahren zu beschleunigen, die Kosten zu optimieren und die Resultate zu verbessern.

Für Aon Assessment ist die Messe Zukunft Personal eine optimale Gelegenheit, um alle Online-Assessment Leistungen zu präsentieren, die mittlerweile in über 40 Sprachen zur Verfügung stehen. Unter den zahlreichen Tests oder Fragebögen mit psychometrischen Verfahren ist für jeden Auswahlprozess - egal welches Karrierelevel und welcher Beruf - der richtige dabei.

Weitere Informationen unter assessment.aon.de und https://www.europe.zukunft-personal.com/

Kontakt: Aon Assessment GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg, Tel: 040- 3250 3890, www.cut-e.de , E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   


Über die Aon Assessment GmbH

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken Aon Assessment (ehemals cut-e) und CoCubes und ist Teil der globalen Human Capital Group von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online- Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt Aon Assessment Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Commerzbank, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

Über die Messe Zukunft Personal Europe

Die Veranstaltung in Köln ist Europas Hot Spot für HR-Entscheider: Der Marktplatz für Innovationen mit mehr als 770 Ausstellern und einem einzigartigen Programm mit rund 450 Vorträgen, Podiumsdiskussionen und interaktiven Formaten bietet Weiterbildung auf höchstem Niveau. Das Themenspektrum reicht von Recruiting und Personaldienstleistungen über betriebliche Weiterbildung, Leadership und Arbeitsrecht bis hin zu Personal-Software und der Zukunft der Arbeitswelt.

Mittwoch, 04 September 2019 09:19

Das Standardwerk für eine erfolgreiche Vertriebsführung

geschrieben von

Alles, was Vertriebsleiter heute wissen müssen

Limbeck Vertriebsführung

Die Digitalisierung hat den Vertrieb revolutioniert. Wer seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchte, muss sich heute mehr einfallen lassen als noch vor zehn Jahren. Vertriebler haben es mit einem neuen Kundentyp zu tun, der durch das Internet bestens informiert ist und genau weiß, was er will. Mehr noch: Er will mitgestalten. Lösungen von der Stange funktionieren nicht mehr.

Das wirkt sich auch auf die Vertriebsführung aus. Vertriebe stehen vor der Herausforderung, sich vollkommen neu aufzustellen. Das verlangt von Vertriebsleitern und Führungskräften nicht nur geballtes Wissen über die aktuellen Entwicklungen des Marktes und der Kundschaft, sondern auch die klare Fokussierung auf die Führungsarbeit. Denn nur wer die Bedingungen schafft, damit die Mitarbeiter jeden einzelnen Tag ihre besten Leistungen bringen können, macht seinen Vertrieb fit für die digitale Zukunft.

Martin Limbeck, einer der renommiertesten und reichweitenstärksten Verkaufsexperten, gibt Führungskräften mit seinem neuen Buch das umfassende Know-how und praktische Handwerkszeug an die Hand, das sie brauchen, um ihren Vertrieb fit für die Zukunft zu machen. Er wirft zunächst einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und zeigt, wie die Digitalisierung und New Work die Vertriebsarbeit verändern, bevor er gewohnt praxisnah und mit klaren Worten alle wesentlichen Bereiche der Vertriebsführung thematisiert: von der Selbstführung über die wichtigsten Führungsstile, das Recruiting und Onboarding neuer Mitarbeiter, das Teaming, die Zieldefinition und -kommunikation bis hin zur Mitarbeitermotivation und -förderung sowie zu den Themen Mitarbeiter- und Konfliktgespräche.

Der neue LIMBECK ist DAS umfassende und topaktuelle Kompendium für alle Vertriebsleiter und Führungskräfte, die am Puls der Zeit arbeiten und ihren Vertrieb und damit ihr Unternehmen zukunftsfähig machen wollen. Zusammen mit seinem Manager-Magazin Bestseller „Limbeck. Verkaufen.“ haben Sie damit alles, was Sie heute brauchen, um Ihren Vertrieb optimal aufzustellen und im digitalen Zeitalter erfolgreich zu verkaufen.

Martin Limbeck
Limbeck. Vertriebsführung.
Das Standardwerk für Sales Management
448 Seiten
ISBN 978-3-86936-931-0
GABAL Verlag, Offenbach

Subskriptionspreis bis zum 30.09.2019
€ 32,00 (D) | € 32,90 (A)
Ab 01.10.2019
€ 39,00 (D) / € 40,10 (A)

Hier geht’s zur Leseprobe!

Martin Limbeck ist eine Ausnahmepersönlichkeit: Der Unternehmer ist nicht nur einer der erfolgreichsten Verkaufsexperten Europas, sondern auch Autor zahlreicher Bestseller sowie Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der LIMBECK® GROUP. Mit seinen Spezialisten unterstützt er mittelständische Unternehmen und Konzerne dabei, ihre B2B-Vertriebsperformance zu steigern und maximale Sales Results zu erzielen. In seinen Vorträgen, Seminaren, Coachings und mit seiner ausgezeichneten Online-Academy für Blended Learning motiviert er jeden Einzelnen, seine PS auf die Straße zu bringen.

Die Zeiten, in denen Personaler rein administrativ tätig waren, sind längst vorbei. Neben den Standardaufgaben wie Kandidatenauswahl, Neueinstellungen, Entgeltabrechnung und Personalstatistik kommt dem HR-Bereich eine immer größere unternehmenskulturelle Rolle zu.

Agile Personalarbeit ist dabei ein Stichwort, das seit einigen Jahren den Wandlungsprozess der klassischen Personalarbeit hin zu „HR 4.0“ bestimmt. Flexibel, schnell und digital soll sie sein – die schöne neue Personalwesen-Welt. Starre Strukturen werden hier aufgebrochen, vorhandene Kompetenzen in der Belegschaft identifiziert und weiterentwickelt. Human Resources im 21. Jahrhundert sind motivierend und unterstützend statt rein verwaltend und kontrollierend.


Das Anhängsel „4.0“ lässt nicht nur zufällig die softwaretypische Versions-Nomenklatur widerhallen. Modernes Mitarbeitermanagement ist untrennbar mit Digitalisierung verbunden. Das fängt bereits beim Recruiting an. Online-Stellenbörsen sind bei der Bewerbersuche längst ein alter Hut, von elektronischen Bewerbungsworkflows ganz zu schweigen. Plattformen wie Xing und LinkedIn sind Standard. Momentan rücken die sozialen Medien bei HR-Verantwortlichen immer mehr in den Fokus der Mitarbeiterakquisition.

Spezialisierte Software hält den Rücken frei für die wirklich wichtigen Dinge

Papierbasierte Personalakten, überfüllte Aktenräume oder langwierige analoge Abstimmungsprozesse wirken wie Sand in den gutgeschmierten Mühlen der agilen digitalen Personalarbeit. Spezialisierte ECMLösungen wie die enaio® Personalakte von OPTIMAL SYSTEMS ermöglichen ein reibungsloses, sicheres und zeitsparendes Handling aller mitarbeiterrelevanten Daten. Die Historie, der aktuelle Status und potenzielle Entwicklungsmöglichkeiten eines Mitarbeiters sind stets nur wenige Klicks entfernt. Und genau hier wird es interessant! Die HR-Arbeit wird mit solchen Tools nicht nur strukturierter, fehler- und stressfreier. Durch die einfache und schnelle Bedienung der Software-Lösung werden mehr Ressourcen frei, um die wirklich wichtigen HR-Aufgaben in den Mittelpunkt zu stellen – für den Aufbau einer positiven Unternehmenskultur.

Betreuen, binden und fördern
Wer heute nach einem langfristigen Job sucht, dem geht es meist nicht nur um ein üppiges Gehalt und möglichst viele Urlaubstage. In Bewerbungsgesprächen kommt immer öfter die Frage nach der Unternehmensphilosophie, einem eindeutigen Leitbild, das mit den eigenen Werten vereinbar ist. Ein zukunftsorientiertes HR-Team arbeitet aktiv an den Unternehmenswerten mit. Und sorgt dafür, dass sich die Beschäftigten in diesen wiederfinden. Das lässt sich nur erreichen, wenn HR die Mitarbeiter „nah am Menschen“ betreuen, nicht bloß verwalten. Die Zeitersparnis durch eine digitale Management-Lösung schafft den dringend benötigten Spielraum, die Beschäftigten nicht nur als Ressource oder Kapital zu verstehen und zu lenken, sondern sie vor allem zu fördern und zu begeistern. Konzepte wie „Lebenslanges Lernen“, zielgerichtete Talentförderung, der interne Wissensaustausch und die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung des Arbeitsumfeldes sind nur einige Ansatzpunkte. Das sorgt für transparente Prozesse und zufriedene Angestellte, die sich mit dem Unternehmen identifizieren können und diesem lange treu bleiben. Und das macht den Job des Personalers zu einem abwechslungsreichen und zukunftsfähigen Arbeitsfeld.

 

Ein Artikel von Christin Kuhnert, Human Resources Managerin OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Dienstag, 13 August 2019 16:11

Berufliche Weiterbildung und die Neugier in Europa

geschrieben von

Neugier ist der Treibstoff für Fortschritt, Innovation und Wachstum und begleitet uns durch Schule, Studium und die Berufswelt. In diesem Rahmen hat der Büroartikellieferant Viking eine Datenerhebung durchgeführt, welche die Neugier der Einwohner europäischer Länder unter verschiedenen Kriterien beurteilt. 

Mit Hilfe von Statistiken der EU und bisher unveröffentlichten Daten von Duolingo wurden die folgenden Aspekte berücksichtigt: 

- Jährliche Bibliotheksausleihen pro Person

- Stundenanzahl in der beruflichen Weiterausbildung 

- Erasmus-Teilnehmer

- Aktive Duolingo-Nutzer

- Monatliche Wikipedia-Seitenaufrufe

- Online-Nachrichtenkonsum

Gemessen auf 1000 Einwohner ist Malta das neugierigste Land Europas, das Schlusslicht bildet Bulgarien. Österreich schafft es in unserem Vergleich auf Platz 15 von 28, also ins gute Mittelfeld und ganze 5 Plätze vor Deutschland. Sowohl deutsche, als auch österreichische Arbeitnehmer verbringen verhältnismäßig wenig Zeit in der beruflichen Weiterbildung. Dabei ist gerade für die eigene Karriere das lebenslange Lernen unglaublich wichtig, und sollte in jedem Fall gefördert werden. Als Vorbild können hier Luxemburg, Irland und Belgien genommen werden, deren Arbeitnehmer überdurchschnittlich viel Zeit mit beruflicher Bildung verbringen. 

Curiosity Index DE Stg3

Auch das Erlernen neuer Sprachen scheint in Deutschland und Österreich kaum Priorität zu haben. Obwohl Duolingo die weltweit beliebteste Sprachlern-App ist, nutzen nur verhältnismäßig wenige Deutschsprachige aktiv eine Fremdsprache. Pro 1000 aktive Internetnutzer kommen jeweils nur 66 und 52 Duolingo-Nutzer in Österreich und Deutschland. Im führenden Land Malta findet man mit 147 aktiven Nutzern mehr als doppelt, beziehungsweise beinahe dreimal so viele Wissbegierige.  

Und auch wenn Deutschland und Österreich im europäischen Vergleich größtenteils unterdurschnittlich abschneiden, bedeutet dies keineswegs, dass Einwohner hier keine natürliche Neugier zeigen. Allerdings können Arbeitgeber und Personaler hier Maßnahmen ergreifen, eben diese natürliche Neugier ihrer Mitarbeiter beruflich und Privat zu fördern. Durch betriebliche Bildungsmaßnahmen kann die Lernlust der Angestellten angekurbelt  und das meiste aus der Belegschaft geholt werden. 

Neugierig geworden? Die kompletten Ergebnisse der Datenerhebung im europäischen Vergleich finden Sie auf der Viking Homepage für Deutschland und Österreich.

 

Die Softwarebranche ist tonangebend in puncto Arbeitskultur. Vor allem, wenn es um Neuerungen geht, die gerne unter dem Label laid back/new work subsummiert werden, blickt man auf die Trends aus der Bay Area bzw. auf die deutschen Unternehmen, die auch gerne dort wären. Das gilt nicht nur für den Dresscode (aber auch für den); da man in Softwarefirmen naturgemäß aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien ist, setzen sich hier auch die Trends im Geschäftsbereich Human Resources schneller durch. Die anderen Branchen können dann sehen, wie sie hinterherkommen – bzw. müssen einsehen, dass sie manchmal nicht hinterherkommen.


Auch in den 2010er Jahren konnten Jobeinsteiger oder -umsteiger noch manchmal folgenden Satz lesen: „Bewerbungen in elektronischer Form werden nicht berücksichtigt.“ An dieser Stelle konnte man nun taktisch überlegen:

A) Bewerbe ich mich überhaupt, wenn ich dazu eine Briefmarke kaufen muss? Habe ich überhaupt Briefumschläge da? Was kostet ein Brief eigentlich – noch immer 80 Cents wie beim letzten Mal?

B) Wenn keine E-Mail-Bewerbung erlaubt ist, bekommen die bestimmt ganz wenige Zuschriften – erhöht das nicht ungemein die Chancen für mich?

Andererseits C) Will ich in so einem Laden wirklich arbeiten?


Wenn man sich dann bewarb und es nicht klappte, bekam man die Unterlagen sogar zurückgeschickt. „Zu unserer Entlastung“, wie es im Begleitschreiben hieß. Das Netz ist voll von Anekdoten, in denen auch mal PDF-Dokumente ausgedruckt und dann „zu unserer Entlastung“ zurückgeschickt wurden. Analog-digitales Chaos, über 30 Jahre nach der ersten deutschen EMail.

Es geht um Entlastung

So sieht es also auf den hinteren Reihen aus. Und an der Front? Konzerne nutzen seit längerem Portale mit systematischer, digitaler Personalerfassung. Das müssen sie auch – wie sollten sie 1.000 Bewerbungen am Tag auch sonst verarbeiten? Der Mittelstand zieht mittlerweile nach. Mein eigenes Unternehmen – eine 30 Jahre junge Berliner Softwareschmiede – bietet nicht nur eine digitale Personallösung an, sondern nutzt sie auch selbst: Jeder Vorgang im Recruiting löst einen Workflow aus, Unterlagen im klassischen Sinne sind überflüssig geworden.


Der Effekt ist ein doppelter: Im konkreten Arbeitsakt sorgt es natürlich für geringeren Aufwand und weniger Kosten. Gleichzeitig signalisieren wir damit auch, was wir bieten. Und hier sind wir wieder bei der Arbeitskultur. Bei aller Innovation gilt aber auch hier: Es braucht Zeit. Die Ideen der New Work Philosophie stammen ja auch aus den 80ern, werden aber heute unter neuen Vorzeichen wahrgenommen. Es ist also weniger geboten, auf ein bestimmtes Tempo zu beharren; wichtiger ist es, den digitalen Argumenten zu vertrauen. Bei der Überzeugungsarbeit in der Softwarebranche hilft es natürlich, wenn man die Lösung, die man herstellt, auch selbst benutzt. So wie wir es tun. „Zu unserer Entlastung“ sparen wir uns dann das Zurücksenden.

 

Ein Artikel von Christin Kuhnert, Human Resources Managerin OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Der neue Verlagskatalog von managerSeminare für das 2. Halbjahr 2019 ist druckfrisch erschienen. In dieser Broschüre, eigentlich schon ein kleines Buch,  werden auf 84 Seiten alle bei managerSeminare erhältlichen Titel für Trainer, Berater, Coachs, und Mediatoren vorgestellt – Bücher, digitale Seminarkonzepte und Lernspiele.

Es kann auch auf unserer Internetseite angeschaut und als PDF heruntergeladen werden:
https://www.managerseminare.de/Trainerbuch


Hier können Sie das Verlagsprogramm direkt als ePaper im PDF-Format online anschauen und vertiefende Detailinformationen wie ausgewählte Leseproben und Pressestimmen aufrufen:


https://www.managerseminare.de/pdf/Verlagsprogramm_2019_1.pdf

Tagesaktuelle Informationen zu all unseren Büchern und Seminarkonzepten finden Sie immer hier:

https://www.managerseminare.de/Trainerbuch


managerSeminare.de – Das Weiterbildungsportal

managerSeminare Verlags GmbH

Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax:  +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir lesen und hören es immer wieder: Mit der Digitalisierung ändert sich auch das Leben von Führungskräften. Bei Beratern, Wissenschaftlern und Journalisten scheint das bereits ausgemachte Sache zu sein. Spreche ich hingegen mit Führungskräften in den Unternehmen vor Ort, herrscht mitunter Ratlosigkeit und auch Verunsicherung über das möglicherweise veränderte Rollenbild von Führungskräften. Bisweilen verbunden mit der Angst den wie auch immer gearteten Anforderungen nicht gerecht zu werden.

Nicht von der Hand zu weisen ist, dass im Zuge der Digitalisierung ein disruptiver Wandel bestehende und vertraute Realitäten nahezu schlagartig verdrängen kann. Der daraus folgende digitale Darwinismus kann Menschen Angst machen und sie sogar in ihrer Fähigkeit, die Zukunft aktiv gestalten zu wollen, lähmen. Mehr als je zuvor sind Führungskräfte in der Verantwortung, als Veränderungsbegleiter zu agieren – mit der nötigen Empathie, sich auf die individuelle Betroffenheit der einzelnen Mitarbeitenden einzustellen. Für kommunikationsstarke und empathische Menschen ist das eine Chance. Der auf Anweisung setzende klassische Vorgesetzte hingegen das Auslaufmodell.

Der gesamt Text ist in der aktuellen Ausgabe von „Perspektiven“ erschienen und findet sich hier ungekürzt im Download.

Perspektiven ist die Mitgliederzeitschrift des Verbands für Fach- und Führungskräfte

Sommerliche Grüße von Frank Weber (weber.advisory)

PS: Dieses und viele andere Themen lassen sich auf dem Barcamp #Agile.Frankfurt am 24. August 2019 in Frankfurt am Main diskutieren – Kommen Sie dazu?

Freitag, 02 August 2019 09:50

Das neue Herbstprogramm im GABAL Verlag

geschrieben von

Header Vorschau Herbst19

„Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“ George Orwell behält auch im 21. Jahrhundert recht und noch haben wir es in der Hand, ob wir uns von der Digitalisierung verrückt machen lassen oder nicht. Ängste und mangelnde Aufgeklärtheit prägen nach wie vor die Öffentlichkeit und verlangen von uns allen einen kühlen Kopf sowie den Willen, über den Tellerrand zu schauen.

In Herbst 2019 haben wir mithilfe unserer Autoren aus den verschiedensten Wirtschafts- und Weiterbildungsbereichen wieder ein abwechslungsreiches und umfassendes Programm für Sie zusammengestellt. Dabei geht es um Themen und Fragestellungen aus dem Bereich Unternehmertum und Führungsmethoden, aber auch darum, wie Sie abseits von Bits und Bytes Ihren Platz in einer sich verändernden Welt finden – und dabei das Beste aus sich machen.

Lassen Sie sich von spannenden Zukunftsaussichten inspirieren und nutzen Sie die praxiserprobten Tipps unserer Autoren, um 2019 beruflich wie privat weiterhin auf der Erfolgswelle zu surfen.

Werfen Sie hier einen Blick in unseren Vorschaukatalog Herbst 2019!

Bonn – Warum sind Menschen so, wie sie sind – und wie gehen sie miteinander um? Das Brettspiel Interactum mit unterstützender App liefert auf diese stets aktuelle Frage ebenso spannende wie erhellende Antworten und sensibilisiert zugleich für das eigene Kommunikationsverhalten. Das von der SchirrmacherGroup, Berg, entwickelte Serious Game wird exklusiv vom Bonner Weiterbildungsverlag managerSeminare vertrieben.

„Echt, das hätten wir uns als Anfänger nicht getraut!“ sagt der 18 Jahre alte Moritz zu seinem neuen Azubikollegen, der deutlich zu spät zur Arbeit erscheint. Moritz ist der Sohn der zwar fiktiven, aber aus der Realität gegriffenen Familie Schubert im Spiel Interactum. Die Teilnehmer begleiten die Familie in typischen Alltagssituationen und lernen dabei spielerisch, das Modell der Transaktionsanalyse anzuwenden. Wie also ist die Aussage von Moritz im Sinne der Transaktionsanalyse zu interpretieren – konkret: Welchem Ich-Zustand kann sie zugeordnet werden? Spricht diese Aussage eher für das „angepasste Kind” oder für das „kritische Eltern-Ich”? Sind die Antworten diskutiert, geht es per Würfel in die nächsten Spielrunden und die Teilnehmer ziehen Karten mit weiteren Aufgabenstellungen: „Wählen Sie eine Ihrer Ichzustands-Karten und formulieren Sie eine Antwort.” Oder: „Formulieren Sie die Äußerung des Schubert-Sohns so um, dass sie aus einem anderen Ich-Zustand kommt, aber die Botschaft erhalten bleibt.”

Die Transaktionsanalyse Eric Bernes hat inzwischen weltweite Verbreitung gefunden und ist Inhalt nahezu jeden Kommunikationstrainings. Mit dem Serious Game „Interactum” wird dieses sozialpsychologische Modell in vier Spielphasen zum Leben erweckt und in seiner unmittelbaren praktischen Anwendung geübt. Die Teilnehmer erkennen die Ich-Zustände hinter Äußerungen und Dialogen, sie entschlüsseln parallele und gekreuzte Transaktionen und deren Wirkung in der zwischenmenschlichen Interaktion und lernen, wie sie mit doppelbödigen Transaktionen umgehen und diese konstruktiv auflösen können. Das Spiel ist geeignet für 4-16 Teilnehmer in 2-4 Teams. Besonderes Feature: Alle Spielphasenkarten sind in einer eigenen App als Audio-Datei hinterlegt, die sich aufs Smartphone herunterladen lässt. Durch Scannen des QR-Codes auf der Spielphasenkarte können die jeweiligen Äußerungen bzw. Dialoge beliebig oft abgespielt werden. Mit dieser optional nutzbaren Hilfestellung werden wichtige Zusatzinformationen wie z.B. der Tonfall so übermittelt, wie sie von den Autoren des Spiels beabsichtigt wurden.

Die SchirrmacherGroup entwickelt seit mehr als 15 Jahren Planspiele mit dem Schwerpunkt Verhaltenstraining. Die Co-Autoren sind ausgewiesene Experten der Transaktionsanalyse: Henning Schulze war von 2010 – 2019 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA). Klaus Sejkora arbeitet als lehrender Transaktionsanalytiker.

 

Informationen zum Spiel, Leseprobe und ein Praxistest: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12027

 

Schirrmacher, Uwe / Schirrmacher, Sibylle / Demmer, Theresa / Schulze, Henning / Sejkora, Klaus
Interactum – Das Spiel zur Transaktionsanalyse. managerSeminare, Bonn 2019. Serious Game mit Spielbrett, 60 Spielphasen-Karten, 24 Ichzustands-Karten, 44 Transaktionspfeile, Läuferfigur, Würfel, Sanduhr, Trainerleitfaden, Audio-App. 198,00 Euro. Dicta, SchirrmacherGroup.

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank www.seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
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D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
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https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

 

Steuernummer: 205/5731/0303
USt. ID: DE 811 522 667
Amtsgericht Bonn HRB 6302
Geschäftsführung: Gerhard May

 

Montag, 22 Juli 2019 12:10

Die neue Führung heißt Selbstführung

geschrieben von

Klein Kein Mensch braucht Führung

Unsere Arbeitswelt befindet sich inmitten eines andauernden strukturellen Wandels. Veränderung ist der neue Status quo. Unternehmen sind herausgefordert, in immer schnelleren Zyklen althergebrachte organisationale Strukturen, Prozesse, Prinzipien und Glaubenssätze zu hinterfragen und durch neue Lösungen zu ersetzen. Agil sein, adaptiv und verantwortlich handeln sind heute gefragt – wenn Unternehmen im Wettbewerb bestehen wollen, müssen nicht zuletzt die immer noch stark verbreiteten Führungsprinzipien des Industriezeitalters abgelöst werden.

Denn der neuen Realität der Transformation sind die alten streng hierarchischen Führungsmodelle nicht gewachsen. Eine straffe Organisation, konsequente Arbeitsteilung und ein Fokus auf Effizienz bringen Unternehmen ihren Kunden nicht mehr näher. Und es gelingt auf Basis von Methoden wie Delegation, Mitarbeitergespräche und klassischen Meetings nur noch unzureichend, Menschen durch eine hohe Komplexität zu navigieren oder als attraktives Unternehmen wahrgenommen zu werden.

In ihrem Buch zeigt die Autorin Susanne Klein auf, dass die alte Führungsmaxime anweisen und kontrollieren, längst ausgedient hat. Um in neuen oder sich ständig neu organisierenden Märkten zu bestehen, braucht es einen Paradigmenwechsel: Experten, die sich selbst führen, und Teams, die flexibel und in immer neuer Konstellation an Aufgaben arbeiten. Experten verantworten selbst ihre Ergebnisse und sie suchen sich ihre Aufgaben: Wo kann ich einen Beitrag leisten? Was kann ich mit voranbringen? Wie kann ich meine Zeit effektiv einsetzen? Eigeninitiative und Verantwortlichkeit sind das Gebot der Stunde. Dazu brauchen wir neue Ideen und Ansätze und vor allem experimentierfreudige Unternehmensleitungen, die nicht zuletzt ihren eigenen Status hinterfragen. Und dafür brauchen wir Unternehmenscoachs, die dafür sorgen, dass sich der Einzelne gut entwickelt und das Team optimal zusammenarbeiten kann.

Die neue Führung heißt Selbstführung. Wie das gelingen kann, erläutert Susanne Klein in Überlegungen und 20 Alternativen – von lebendigen Zielen und Sinnfindung über Leitsätze und maximale Transparenz bis hin zu fluiden Communitys, Minimalismus und Attraktivität.

Susanne Klein
Kein Mensch braucht Führung
Mehr Erfolg durch Selbstverantwortung
256 Seiten
ISBN 978-3-86936-903-7
€ 29,90 (D) | € 30,80 (A)
GABAL Verlag, Offenbach

Eine Leseprobe des Titels finden Sie hier!
Ein Buch – 5 Fragen: der Podcast mit Autorin Susanne Klein

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